Erweiterte Funktionen
Die Experten von INVESCO waren zuletzt davon ausgegangen, dass die Stärke des Euro vorbei ist.
Tatsächlich habe der US-Dollar ein neues Jahreshoch von 1,1759 erreichen können. Anfang Mai habe sich jedoch der Euro erholen können und habe zwischenzeitlich wieder über 1,20 USD gehandelt. Sei der Dollaranstieg von mehr als 11 Cent also lediglich eine gesunde Korrektur gewesen und werde die US-Währung auch 2004 schwach bleiben? Die Experten würden daran nicht glauben. Die niedrigen Kurse würden ein attraktives Einstiegsniveau für mittelfristige Dollarpositionen darstellen.
Wenn man die Entwicklung der Währungsmärkte in den ersten Wochen des zweiten Quartals 2004 beobachte, könne man sehen, dass es einen Paradigmenwechsel gegeben habe. Bis vor kurzem seien noch die Zinsdifferenzen die treibende Kraft am Währungsmarkt gewesen. Die hochverzinslichen Währungen hätten sich gut entwickelt, während die niedrigverzinslichen Währungen schlecht gelaufen seien.
Der Dollar habe auf Grund der niedrigen US-Zinsen, die sich mit 1% auf historischem Tiefstand befinden würden, gelitten. Seit Anfang des zweiten Quartals 2004 hätten die niedrigverzinslichen Währungen wie der Schweizer Franken und der US-Dollar die anderen Währungen übertroffen. Am schlechtesten seien der Südafrikanische Rand und der Australische Dollar gelaufen. Grund hierfür sei gewesen, dass die Investoren nun zunehmend auf die Wachstumsaussichten schauen würden. Außerdem habe die geopolitische Situation nach den Terroranschlägen in Madrid und den Unruhen in Irak wieder an Bedeutung gewonnen. Die steigende Risikoaversion der Investoren begünstige den Schweizer Franken und den US-Dollar, die als "sichere Häfen" gelten würden. Das werde dem US-Dollar weiterhin helfen.
Tatsächlich habe der US-Dollar ein neues Jahreshoch von 1,1759 erreichen können. Anfang Mai habe sich jedoch der Euro erholen können und habe zwischenzeitlich wieder über 1,20 USD gehandelt. Sei der Dollaranstieg von mehr als 11 Cent also lediglich eine gesunde Korrektur gewesen und werde die US-Währung auch 2004 schwach bleiben? Die Experten würden daran nicht glauben. Die niedrigen Kurse würden ein attraktives Einstiegsniveau für mittelfristige Dollarpositionen darstellen.
Wenn man die Entwicklung der Währungsmärkte in den ersten Wochen des zweiten Quartals 2004 beobachte, könne man sehen, dass es einen Paradigmenwechsel gegeben habe. Bis vor kurzem seien noch die Zinsdifferenzen die treibende Kraft am Währungsmarkt gewesen. Die hochverzinslichen Währungen hätten sich gut entwickelt, während die niedrigverzinslichen Währungen schlecht gelaufen seien.
Der Dollar habe auf Grund der niedrigen US-Zinsen, die sich mit 1% auf historischem Tiefstand befinden würden, gelitten. Seit Anfang des zweiten Quartals 2004 hätten die niedrigverzinslichen Währungen wie der Schweizer Franken und der US-Dollar die anderen Währungen übertroffen. Am schlechtesten seien der Südafrikanische Rand und der Australische Dollar gelaufen. Grund hierfür sei gewesen, dass die Investoren nun zunehmend auf die Wachstumsaussichten schauen würden. Außerdem habe die geopolitische Situation nach den Terroranschlägen in Madrid und den Unruhen in Irak wieder an Bedeutung gewonnen. Die steigende Risikoaversion der Investoren begünstige den Schweizer Franken und den US-Dollar, die als "sichere Häfen" gelten würden. Das werde dem US-Dollar weiterhin helfen.








