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Neues Jahr, neues Glück, haben offenbar die Aktionäre der Spar Handels AG Vz. (WKN 724693) gedacht, so die Wertpapierexperten von „Mainvestor“.
So zumindest lasse sich der Kursverlauf seit Jahresbeginn erklären. Doch die Aktie habe auch eine lange Durststrecke hinter sich. Als ewiges Mauerblümchen habe sich das Papier entlang an einem Abwärtstrend gehangelt, der die Notierung in ihrem Tief auf 1,72 Euro gedrückt habe. Kein Wunder, sei doch das Geschäft im Einzelhandel geprägt von Umsatz- und Ertragsrückgängen gewesen. Auch im Jahr 2000 habe sich dieser Trend – nicht zuletzt mitverursacht durch die Preisoffensive anderer Groß- und Einzelhandelsketten – fortgesetzt. Doch mit Einsetzen der größten Stufe der Eichel’schen Steuerreform sei plötzlich neue Hoffnung in den Wert gekehrt.
Zu Anfang des Jahres sei es dem Wert im 2. Anlauf gelungen die Abwärtstrendlinie zu überwinden. So schnell wie es früher bergab gegangen sei, sei es dann bergauf gegangen. Über 50% habe der Titel in der Spitze zugelegt. Derzeit bilde der Chart ein symmetrisches Dreieck, nun sei die Frage, in welche Richtung der Kurs ausbrechen werde. Unterstützung biete der gleitende 38-Tage-Durchschnitt im Bereich 2,58 Euro. Auch die 200-Tage-Durchschnittslinie bei ca. 2,70 Euro verlaufe noch unterhalb des Aktienkurses. Insgesamt würden die Mainvestor-Experten deshalb einen Ausbruch nach oben für wahrscheinlicher halten, in diesem Fall würden sie kurzfristig Potenzial von mind. 10% sehen. Ein Stopp-Loss sollte bei der 38-Tage-Linie gelegt werden.
So zumindest lasse sich der Kursverlauf seit Jahresbeginn erklären. Doch die Aktie habe auch eine lange Durststrecke hinter sich. Als ewiges Mauerblümchen habe sich das Papier entlang an einem Abwärtstrend gehangelt, der die Notierung in ihrem Tief auf 1,72 Euro gedrückt habe. Kein Wunder, sei doch das Geschäft im Einzelhandel geprägt von Umsatz- und Ertragsrückgängen gewesen. Auch im Jahr 2000 habe sich dieser Trend – nicht zuletzt mitverursacht durch die Preisoffensive anderer Groß- und Einzelhandelsketten – fortgesetzt. Doch mit Einsetzen der größten Stufe der Eichel’schen Steuerreform sei plötzlich neue Hoffnung in den Wert gekehrt.
Zu Anfang des Jahres sei es dem Wert im 2. Anlauf gelungen die Abwärtstrendlinie zu überwinden. So schnell wie es früher bergab gegangen sei, sei es dann bergauf gegangen. Über 50% habe der Titel in der Spitze zugelegt. Derzeit bilde der Chart ein symmetrisches Dreieck, nun sei die Frage, in welche Richtung der Kurs ausbrechen werde. Unterstützung biete der gleitende 38-Tage-Durchschnitt im Bereich 2,58 Euro. Auch die 200-Tage-Durchschnittslinie bei ca. 2,70 Euro verlaufe noch unterhalb des Aktienkurses. Insgesamt würden die Mainvestor-Experten deshalb einen Ausbruch nach oben für wahrscheinlicher halten, in diesem Fall würden sie kurzfristig Potenzial von mind. 10% sehen. Ein Stopp-Loss sollte bei der 38-Tage-Linie gelegt werden.
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