Solar-Fabrik zeichnen




04.07.02 15:52
FOCUS-MONEY

Das Anlegermagazin "Focus Money" empfiehlt derzeit die Aktien der Solar-Fabrik (WKN 661471) zur Zeichnung.

Das 1996 gegründete Unternehmen konzentriere sich auf die Fertigung von Solarstromsystemen. 98 Prozent des Umsatzes würden die Freiburger im Inland erzielen. In Deutschland verfüge die Solar-Fabrik über einen breiten Vertrieb, der Großhändler, Anlagenhersteller, -betreiber sowie Fachbetriebe umfasse.

Das Unternehmen wolle seine führende Marktstellung unter den deutschen Herstellern von Solarstrommodulen festigen und internationale Wachstumschancen nutzen. Der Auslandsumsatz solle in den kommenden Jahren deutlich steigen. 2002 wolle die Solar-Fabrik nach Österreich, Luxemburg, Italien und den Niederlanden mit Frankreich und Spanien neue Absatzregionen erschließen.

Auch außerhalb Europas treibe Unternehmenschef Salvamoser die Internationalisierung voran. Mit dem Emissionserlös wolle die Gesellschaft vor allem ihre Fertigungskapazitäten ausbauen und neue Systemlösungen wie mobile Solarstationen und solare Trinkwasser-Gewinnungsanlagen vermarkten.

Der Markt für regenerative Energien sei mittelständisch und stark fragmentiert. Auf dem Markt für Solarstrommodule, auf dem sich auf Konzern wie BP oder Shell tummeln würden, sei die Solar-Fabrik mit einem Anteil von 24 Prozent in Deutschland derzeit führend.

Die Solar-Fabrik sei der größte konzernunabhängige europäische Anbieter von Solarstrommodulen und glänze seit Jahren mit einem dynamischen Umsatzanstieg. Die weitere Internationalisierung und Produktinnovationen würden die künftige Expansion in einem Markt, der langfristige Wachstumsraten von 20 bis 30 Prozent verspreche, zusätzlich absichern.

Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin "Focus Money" die Aktien der Solar-Fabrik zu zeichnen.








 
 
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