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Die Aktienexperten vom Anlegermagazin "Wirtschaftswoche" empfehlen den Investoren die Titel der Solar-Fabrik AG (WKN 661471) nicht zu zeichnen.
Neben Minibörsengängen und Kapitalerhöhungen sei die Solar-Fabrik der einzige Aktienneuling, den das katastrophale Marktumfeld seit dem März 2002 zugelassen habe. Damals sei REpower an die Börse gekommen – auch ein alternativer Energieerzeuger.
Mit zwei Prozent Marktanteil sei Solar-Fabrik im Vergleich zu Shell, BP oder Kyocera klein. Bei Großprojekten, etwa im Auftrag der Weltbank in Afrika, würden die Freiburger nicht zum Zuge kommen, weil die Konzerne mit Dumpingpreisen in die Ausschreibungen gehen würden. Sie würden nun auch in Europa die Preise ins Rutschen bringen. Der fallende Dollar begünstige zudem den US-Konkurrenten Astropower.
So müsse die Solar-Fabrik schnell an die Börse. Mit den Finanzmitteln wolle sie konkurrenzfähige Größe erreichen und günstiger produzieren. Sonst laufe der Zukunftsmarkt Solarenergie ohne die Freiburger, die operativ noch kein Geld verdienen würden, so die Meinung bei der "Wirtschaftswoche". Gegen die Großen setze Solar-Fabrik-Chef Salvamoser gewachsene Kundenbeziehungen und die guten Drähte zur Politlobby. Salvamoser gelte neben einem RWE-Manager als weltweit intimster Branchenkenner.
Weniger schön sei die Gewinnsituation. Profite würden die Freiburger nur nach der inzwischen bei Anlegern verhassten EBITDA-Methode machen, also nur, wenn man Abschreibungen, Zinsen und Steuern von den Kosten abziehe. In Wahrheit würden Abschreibungen für Verluste sorgen.
Konservative Anleger sollen die Aktien der Solar-Fabrik AG nach Meinung der Experten von der "Wirtschaftswoche" nicht zeichnen. Lieber solle man abwarten, ob die Gewinne wie versprochen fließen würden.
Neben Minibörsengängen und Kapitalerhöhungen sei die Solar-Fabrik der einzige Aktienneuling, den das katastrophale Marktumfeld seit dem März 2002 zugelassen habe. Damals sei REpower an die Börse gekommen – auch ein alternativer Energieerzeuger.
So müsse die Solar-Fabrik schnell an die Börse. Mit den Finanzmitteln wolle sie konkurrenzfähige Größe erreichen und günstiger produzieren. Sonst laufe der Zukunftsmarkt Solarenergie ohne die Freiburger, die operativ noch kein Geld verdienen würden, so die Meinung bei der "Wirtschaftswoche". Gegen die Großen setze Solar-Fabrik-Chef Salvamoser gewachsene Kundenbeziehungen und die guten Drähte zur Politlobby. Salvamoser gelte neben einem RWE-Manager als weltweit intimster Branchenkenner.
Weniger schön sei die Gewinnsituation. Profite würden die Freiburger nur nach der inzwischen bei Anlegern verhassten EBITDA-Methode machen, also nur, wenn man Abschreibungen, Zinsen und Steuern von den Kosten abziehe. In Wahrheit würden Abschreibungen für Verluste sorgen.
Konservative Anleger sollen die Aktien der Solar-Fabrik AG nach Meinung der Experten von der "Wirtschaftswoche" nicht zeichnen. Lieber solle man abwarten, ob die Gewinne wie versprochen fließen würden.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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