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Solar Energy Serv. 21 nicht zeichnen




24.06.02 09:44
EURO am Sonntag

Die Aktienexperten von der Finanzzeitung "EURO am Sonntag" empfehlen den Anlegern die Aktien der Solar Energy Service 21 (WKN 723669) nicht zu zeichnen.

Die Solar Energy Service 21 AG (SES 21) verdiene das Geld durch den Verkauf von Solaranlagen. Im Unterschied zu den reinen Solarzellen-Produzenten sei die Firma, die im Jahr 1999 gegründet worden sei, ein produkt- und herstellerunabhängiger Dienstleister. Der Vertrieb des Unternehmens aus dem bayrischen Weilheim erfolge in erster Linie über Handwerker, die von SES 21 entweder einzelne Komponenten oder eine komplette, auf den jeweiligen Haustyp zugeschnittene Solaranlage einschließlich Wechselrichtern und anderen Zusatzprodukten beziehen würden.

Im vergangen Jahre habe die Gesellschaft einen Umsatz von gut zwölf Millionen Euro generieren können. Dabei habe der Gewinn vor Steuern und Zinsen bei 631.000 Euro gelegen. Für dieses Jahr strebe man bei SES 21 einen Umsatz von 21,2 Millionen Euro an. Bis 2006 solle der Umsatz um durchschnittlich 35 Prozent auf dann 80,1 Millionen Euro wachsen. Dies würden die Experten von "EURO am Sonntag" als ambitioniert bewerten. Allerdings, so weise man in der aktuellen "EURO am Sonntag"-Ausgabe darauf hin, würde das Unternehmen damit stärker als der Markt wachsen, der von Wachstumsraten zwischen 20 bis 30 Prozent jährlich ausgehe.

Die Aktien der SES 21 könnten vom 25.06. bis zum. 08.07. gezeichnet werden. Angestrebt werde eine Notierung am Geregelten Markt. Der erste Börsentag solle dann am 11. Juli sein. Beim "EURO am Sonntag" gehe man von einer Preisspanne von sieben bis zehn Euro aus. Die LBBW, die NordLB, die Postbank und Sal. Oppenheim seien im Konsortium vertreten.

Die Experten von "EURO am Sonntag" empfehlen die Titel der SES 21 nicht zu zeichnen.








 
 

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