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Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" raten die Aktie der Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) nach wie vor zu halten.
Die Aktie der Software AG, die die Experten am 14. April als "Aktie des Tages" (Empfehlungskurs 48,02 Euro) vorgestellt hätten, sei gestern kurzzeitig bis 37,10 Euro zurückgefallen, könne sich heute aber wieder deutlich erholen, denn Vorstandschef Karl-Heinz Streibich habe gegenüber dem "Handelsblatt" einen optimistischen Ausblick gegeben, nachdem er zwischenzeitlich Verzögerungen und Verschiebungen bei Projekten nicht ausgeschlossen habe, da es gut sein könne, dass sich Kunden durch die Finanzkrise zurückgehalten hätten.
Jetzt klinge das aber schon ganz anders: "Wir sehen derzeit keine Anzeichen einer globalen Rezession und keine Anzeichen für die breite Kürzung von IT-Budgets." Das Geschäft laufe gut, daher halte der Konzern auch weiterhin an seinen Jahreszielen fest. Das Management rechne unverändert mit einem Wachstum des Konzernumsatzes von währungsbereinigt 24 bis 27%.
Nach der Übernahme des US-Konkurrenten WebMethods, der ein Glücksfall gewesen sei, sehe sich der Konzern nach weiteren Akquisitionsobjekten um. Außerdem werde das Service- und Beratungsgeschäft ausgebaut.
Die Analysten der Deutschen Bank ("hold") hätten in der vergangenen Woche nach dem Besuch einer Investorenkonferenz ihr Kursziel von 50 Euro bestätigt. Sie würden das Geschäftsmodell weiter positiv sehen und durch den stärker gewordenen US-Dollar weiteren Auftrieb erwarten.
Da sich an den Fundamentaldaten nichts geändert hat, empfehlen die Experten von "ExtraChancen" die Aktie der Software AG weiter zu halten. (Analyse vom 01.10.2008) (02.10.2008/ac/a/t)
Die Aktie der Software AG, die die Experten am 14. April als "Aktie des Tages" (Empfehlungskurs 48,02 Euro) vorgestellt hätten, sei gestern kurzzeitig bis 37,10 Euro zurückgefallen, könne sich heute aber wieder deutlich erholen, denn Vorstandschef Karl-Heinz Streibich habe gegenüber dem "Handelsblatt" einen optimistischen Ausblick gegeben, nachdem er zwischenzeitlich Verzögerungen und Verschiebungen bei Projekten nicht ausgeschlossen habe, da es gut sein könne, dass sich Kunden durch die Finanzkrise zurückgehalten hätten.
Nach der Übernahme des US-Konkurrenten WebMethods, der ein Glücksfall gewesen sei, sehe sich der Konzern nach weiteren Akquisitionsobjekten um. Außerdem werde das Service- und Beratungsgeschäft ausgebaut.
Die Analysten der Deutschen Bank ("hold") hätten in der vergangenen Woche nach dem Besuch einer Investorenkonferenz ihr Kursziel von 50 Euro bestätigt. Sie würden das Geschäftsmodell weiter positiv sehen und durch den stärker gewordenen US-Dollar weiteren Auftrieb erwarten.
Da sich an den Fundamentaldaten nichts geändert hat, empfehlen die Experten von "ExtraChancen" die Aktie der Software AG weiter zu halten. (Analyse vom 01.10.2008) (02.10.2008/ac/a/t)
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