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Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen spekulativ orientierten Anlegern bei der Aktie der Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) zuzugreifen.
Die Aktie der Software AG, die die Experten am 14. April als "Aktie des Tages" (Empfehlungskurs 48,02 Euro) vorgestellt hätten, breche einen Tag vor dem Quartalsbericht abermals ein - und notiere mittlerweile 40 Euro unter ihrem 52-Wochen-Hoch vor knapp einem Jahr.
Dabei habe sich fundamental bei der Nummer zwei der heimischen Softwarebranche nichts geändert, die Vorgabe für das laufende Jahr, ein Wachstum des Konzernumsatzes von währungsbereinigt 24 bis 27% zu erreichen, habe weiter Bestand. Zudem werde ein Anstieg der EBIT-Marge um zwei Prozentpunkte auf 24% in Aussicht gestellt.
Auch heute noch nach der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal? Daran scheinen die Anleger zu zweifeln, denn der TecDAX-Titel verlor gestern rund 15% und notierte so tief wie seit fast drei Jahren nicht mehr, so die Experten von "ExtraChancen".
Nachdem bei SAP das Geschäft gegen Ende des dritten Quartals "unerwartet" und "abrupt" eingebrochen sei, stünden wieder einmal die Befürchtungen im Raum, dass es der Software AG ähnlich ergangen sein könnte.
Michael Bahlmann von M.M. Warburg sehe jedoch in der Tatsache, dass noch keine Gewinnwarnung veröffentlicht worden sei, ein "starkes Zeichen" für eine bessere Entwicklung bei den Darmstädtern. Allerdings stehe für den Konzern das traditionell entscheidende vierte Quartal noch bevor.
Die von Dow Jones befragten Analysten würden bei der Präsentation der Zahlen am Freitag im Durchschnitt einen Anstieg des Konzernumsatzes von 157,8 Mio. Euro im Vorjahr auf nun 173,3 Mio. Euro erwarten. Der viel beachtete Lizenzumsatz, der darin enthalten und ein Gradmesser für spätere Wartungserlöse sei, solle danach von 57,4 Mio. Euro auf 63,6 Mio. Euro zugelegt haben. Die Schätzungen beim EBIT würden auf einen Wert von 40 Mio. Euro hinauslaufen, nachdem im Q3 2007 32,4 Mio. Euro erreicht worden seien.
Fundamental sei - selbst wenn die Erwartungen leicht verfehlt würden - die Software-Aktie mittlerweile sehr günstig bewertet, allerdings seien die Kursverläufe derzeit rational kaum noch zu erklären.
Deshalb greifen nach Ansicht der Experten von "ExtraChancen" nur spekulativ orientierte Anleger bei der Aktie der Software AG zu, um auf eine Erholung zu setzen. (Analyse vom 23.10.2008) (24.10.2008/ac/a/t)
Die Aktie der Software AG, die die Experten am 14. April als "Aktie des Tages" (Empfehlungskurs 48,02 Euro) vorgestellt hätten, breche einen Tag vor dem Quartalsbericht abermals ein - und notiere mittlerweile 40 Euro unter ihrem 52-Wochen-Hoch vor knapp einem Jahr.
Dabei habe sich fundamental bei der Nummer zwei der heimischen Softwarebranche nichts geändert, die Vorgabe für das laufende Jahr, ein Wachstum des Konzernumsatzes von währungsbereinigt 24 bis 27% zu erreichen, habe weiter Bestand. Zudem werde ein Anstieg der EBIT-Marge um zwei Prozentpunkte auf 24% in Aussicht gestellt.
Auch heute noch nach der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal? Daran scheinen die Anleger zu zweifeln, denn der TecDAX-Titel verlor gestern rund 15% und notierte so tief wie seit fast drei Jahren nicht mehr, so die Experten von "ExtraChancen".
Michael Bahlmann von M.M. Warburg sehe jedoch in der Tatsache, dass noch keine Gewinnwarnung veröffentlicht worden sei, ein "starkes Zeichen" für eine bessere Entwicklung bei den Darmstädtern. Allerdings stehe für den Konzern das traditionell entscheidende vierte Quartal noch bevor.
Die von Dow Jones befragten Analysten würden bei der Präsentation der Zahlen am Freitag im Durchschnitt einen Anstieg des Konzernumsatzes von 157,8 Mio. Euro im Vorjahr auf nun 173,3 Mio. Euro erwarten. Der viel beachtete Lizenzumsatz, der darin enthalten und ein Gradmesser für spätere Wartungserlöse sei, solle danach von 57,4 Mio. Euro auf 63,6 Mio. Euro zugelegt haben. Die Schätzungen beim EBIT würden auf einen Wert von 40 Mio. Euro hinauslaufen, nachdem im Q3 2007 32,4 Mio. Euro erreicht worden seien.
Fundamental sei - selbst wenn die Erwartungen leicht verfehlt würden - die Software-Aktie mittlerweile sehr günstig bewertet, allerdings seien die Kursverläufe derzeit rational kaum noch zu erklären.
Deshalb greifen nach Ansicht der Experten von "ExtraChancen" nur spekulativ orientierte Anleger bei der Aktie der Software AG zu, um auf eine Erholung zu setzen. (Analyse vom 23.10.2008) (24.10.2008/ac/a/t)
Werte im Artikel
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