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München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Knut Woller von der HypoVereinsbank stuft die Aktie der Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) von "hold" auf "buy" herauf.
Im Zuge der Übernahme von webMethods seien bei der Software AG signifikante Kosten angefallen (Restrukturierung oder Amortisierung immaterieller Vermögensgegenstände), die sich belastend auf die berichteten Ergebnisse ausgewirkt hätten. Zudem könnten bestehende Wartungsverträge teilweise nicht als Umsatz verbucht werden. Hiervon werde die operative Marge ebenfalls belastet. Bislang habe die Software AG keine Bereinigung dieser Belastungsfaktoren vorgenommen. Das Unternehmen veröffentliche lediglich "berichtete" EPS und keine "Pro-forma"-EPS.
Betrachte man die vom Markt akzeptierten Bewertungen von Übernahmen in der Softwareindustrie (etwa Oracle oder Business Objects), so würden allgemein Pro-forma-EPS akzeptiert, im Rahmen derer etwa Restrukturierungskosten im Zuge von Übernahmen sowie die Amortisierung immaterieller Vermögensgegenstände bereinigt werden. Auch wenn die Analysten dieses Vorgehen grundsätzlich kritisch sehen würden, würden sie damit rechnen, dass sich der Kapitalmarkt entsprechend dem Vorgehen bei amerikanischen Vergleichswerten auch bei der Bewertung der Software AG auf Pro-forma-Werte fokussieren werde. Die Bewertung für die Aktie impliziere ein Ziel-KGV von rund 18 (2008e) auf Basis eines Pro-forma-EPS von EUR 4,77. Das unterstellte Multiple bewege sich im Sektordurchschnitt.
Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Software-Aktie von "hold" auf "buy" herauf. Das Kursziel erhöhe man von EUR 76 auf EUR 86. (Analyse vom 30.07.07) (30.07.2007/ac/a/t)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Im Zuge der Übernahme von webMethods seien bei der Software AG signifikante Kosten angefallen (Restrukturierung oder Amortisierung immaterieller Vermögensgegenstände), die sich belastend auf die berichteten Ergebnisse ausgewirkt hätten. Zudem könnten bestehende Wartungsverträge teilweise nicht als Umsatz verbucht werden. Hiervon werde die operative Marge ebenfalls belastet. Bislang habe die Software AG keine Bereinigung dieser Belastungsfaktoren vorgenommen. Das Unternehmen veröffentliche lediglich "berichtete" EPS und keine "Pro-forma"-EPS.
Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Software-Aktie von "hold" auf "buy" herauf. Das Kursziel erhöhe man von EUR 76 auf EUR 86. (Analyse vom 30.07.07) (30.07.2007/ac/a/t)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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