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Die Analysten von „GoingPublic-Online“ sehen Softship (WKN 575830) auf dem richtigen Kurs und empfehlen die Aktie daher zu zeichnen.
Vom 12. bis 15. Juni würden Aktien der Softship AG in einer Preisspanne von 5,25 bis 6,25 Euro geordert werden können. Die Erstnotiz im Geregelten Markt (Smax) der Frankfurter Börse solle am 21. Juni erfolgen. Die Emission werde von der vem AG Virtuelles Emissionshaus als Konsortialführer begleitet. Als Selling Agents würden Direkt Anlage Bank, Raiffeisen Zentralbank Österreich, K/L/M Equity, AHAG und direktanlage.at (Österreich) fungieren.
Platziert würden 750.000 Aktien, die komplett aus einer Kapitalerhöhung stammen würden. Nach dem Börsengang betrage der Free Float 44 %. Altaktionäre würden beim Börsengang keine Aktien abgeben und hätten sich zu einer 18monatigen Haltefrist verpflichtet. Bis zu 50.000 Aktien habe der Konsortialführer vem AG für das sogenannte „ReLUp“-Verfahren reserviert. Diese würden ausschließlich Privatanlegern zur Verfügung stehen, die sich bei der Zeichnung verpflichten würden, die Aktien für einen bestimmten Zeitraum zu halten. Die Anleger könnten selbst wählen, ob sie die Aktien 10, 20 oder 30 Tage sperren lassen. Die im Rahmen des ReLUp-Verfahrens zugeteilten Aktien würden dann mit einem entsprechenden Sperrvermerk in die Depots eingebucht.
Die 1989 gegründete Softship AG, Hamburg, entwickele und vertreibe eine spezielle Software für Eigner von Containerschiffen. Wesentliche Leistungsmerkmale seien Online-Informationen über mögliche Frachten, wodurch dem Reeder die wirtschaftlich optimale Zusammenstellung des Ladeguts erleichtert werde. Darüber hinaus beschleunige die Software Abstimmungsprozesse mit Dritten (Schiffsmakler, Lieferanten, Container-Vermieter, Versicherungen und Hafenbehörden). Zudem werde die Erstellung von Zollpapieren und Rechnungen automatisiert. Zu den Kunden von Softship würden über 50 Reedereien zählen, darunter Rickmers, Grimaldi und “K“ Line.
Da Hafenbehörden langfristig die Verwendung standardisierter Formulare vorsehen würden und der Trend bei der Container-Schifffahrt zu größeren Schiffen und einem höheren logistischen Aufwand gehe, sehe das Unternehmen einen steigenden Bedarf für die eigene Software. Hierbei solle künftig vor allem das Marktpotential der ausländischen Reedereien erschlossen werden. Auf Basis der von EVR Equity Value Research berechneten Planzahlen (Umsatz: 2001e 4,0 Mio. Euro 2002e 6,2 Mio. Euro und 2003e 809 Mio. Euro; EPS 2001e 0,29 Euro, 2002e 0,35 Euro und 2003e 0,83 Euro) ergebe sich für das Jahr 2002 ein KGV zwischen 15 und 18. Die recht ambitionierten Planzahlen (deutlich höheres Umsatzwachstum als in der Vergangenheit; Umsatz 2000 3,2 Mio. Euro) würden auf der Planung des Unternehmens beruhen, künftig jährlich drei Vertriebsagenturen aufzubauen.
Dennoch mache das Unternehmen einen insgesamt soliden Eindruck, die Prognosen würden realistisch erscheinen. Kritisch anzumerken sei, daß Softship innerhalb des Smax ein relativ kleines Unternehmen und die Marktkapitalisierung mit ca. 10 Mio. Euro vergleichsweise gering sei. Ein marktenger Börsenhandel sei daher zu erwarten.
Unternehmenskonzept und Strategie würden überzeugen. Die Aktie sei daher als Depotbeimischung geeignet. Anleger sollten jedoch die nächsten Quartalszahlen im Auge behalten und überprüfen, ob das Unternehmen die gesteckten Ziele erreichen könne.
Vom 12. bis 15. Juni würden Aktien der Softship AG in einer Preisspanne von 5,25 bis 6,25 Euro geordert werden können. Die Erstnotiz im Geregelten Markt (Smax) der Frankfurter Börse solle am 21. Juni erfolgen. Die Emission werde von der vem AG Virtuelles Emissionshaus als Konsortialführer begleitet. Als Selling Agents würden Direkt Anlage Bank, Raiffeisen Zentralbank Österreich, K/L/M Equity, AHAG und direktanlage.at (Österreich) fungieren.
Platziert würden 750.000 Aktien, die komplett aus einer Kapitalerhöhung stammen würden. Nach dem Börsengang betrage der Free Float 44 %. Altaktionäre würden beim Börsengang keine Aktien abgeben und hätten sich zu einer 18monatigen Haltefrist verpflichtet. Bis zu 50.000 Aktien habe der Konsortialführer vem AG für das sogenannte „ReLUp“-Verfahren reserviert. Diese würden ausschließlich Privatanlegern zur Verfügung stehen, die sich bei der Zeichnung verpflichten würden, die Aktien für einen bestimmten Zeitraum zu halten. Die Anleger könnten selbst wählen, ob sie die Aktien 10, 20 oder 30 Tage sperren lassen. Die im Rahmen des ReLUp-Verfahrens zugeteilten Aktien würden dann mit einem entsprechenden Sperrvermerk in die Depots eingebucht.
Da Hafenbehörden langfristig die Verwendung standardisierter Formulare vorsehen würden und der Trend bei der Container-Schifffahrt zu größeren Schiffen und einem höheren logistischen Aufwand gehe, sehe das Unternehmen einen steigenden Bedarf für die eigene Software. Hierbei solle künftig vor allem das Marktpotential der ausländischen Reedereien erschlossen werden. Auf Basis der von EVR Equity Value Research berechneten Planzahlen (Umsatz: 2001e 4,0 Mio. Euro 2002e 6,2 Mio. Euro und 2003e 809 Mio. Euro; EPS 2001e 0,29 Euro, 2002e 0,35 Euro und 2003e 0,83 Euro) ergebe sich für das Jahr 2002 ein KGV zwischen 15 und 18. Die recht ambitionierten Planzahlen (deutlich höheres Umsatzwachstum als in der Vergangenheit; Umsatz 2000 3,2 Mio. Euro) würden auf der Planung des Unternehmens beruhen, künftig jährlich drei Vertriebsagenturen aufzubauen.
Dennoch mache das Unternehmen einen insgesamt soliden Eindruck, die Prognosen würden realistisch erscheinen. Kritisch anzumerken sei, daß Softship innerhalb des Smax ein relativ kleines Unternehmen und die Marktkapitalisierung mit ca. 10 Mio. Euro vergleichsweise gering sei. Ein marktenger Börsenhandel sei daher zu erwarten.
Unternehmenskonzept und Strategie würden überzeugen. Die Aktie sei daher als Depotbeimischung geeignet. Anleger sollten jedoch die nächsten Quartalszahlen im Auge behalten und überprüfen, ob das Unternehmen die gesteckten Ziele erreichen könne.
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