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München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Der Börsendienst" empfehlen die Aktie von SinnerSchrader-Aktie zu kaufen.
Eine sehr interessante Spezialität auf dem deutschen Kurszettel sei die Hamburger SinnerSchrader AG. Mit einer Marktkapitalisierung von 20 Mio. Euro eher klein, habe die Interaktivagentur auch in den vergangenen wirtschaftlich schwierigen Monaten eine enorme Stabilität gezeigt und beim Umsatz sogar zulegen können.
Die Hamburger würden ihren Kunden helfen, deren Webauftritte interaktiver und damit attraktiver zu gestalten. So solle der Besuch der Webseiten zu einem Erlebnis und die Kundenbindung erhöht werden.
Da das Internet in der heutigen Zeit immer mehr zu einer der wichtigsten Vertriebsplattformen geworden sei und gleichzeitig eine Webseite seinen Besuchern immer auch den wichtigen ersten Eindruck über das Unternehmen vermittle, sehe man darin einen sehr attraktiven Wachstumsmarkt der nächsten Jahre.
Während andere Unternehmen in den letzten Monaten über die schwache Auftragslage lamentiert hätten, habe es SinnerSchrader geschafft, im Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/2009 ein Umsatzwachstum von 10% zu erreichen. Gleichzeitig habe es einen Ergebnisrückgang von 1,6 auf 1,0 Mio. Euro gegeben, welcher aber mit Anlaufkosten der neu gegründeten Tochtergesellschaft nextcommerce sowie Restrukturierungskosten für die zugekaufte newtention GmbH habe klar argumentiert werden können.
Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von 20 Mio. Euro verfüge man über eine starke Nettoliquidität von 8,1 Mio. Euro, so dass sich ein Enterprise Value von 12,1 Mio. Euro ergebe. Schaue man sich nun den operativen Cashflow an, zeige sich schnell warum die Aktie der Hamburger deutlich höher notieren müsste: Dieser habe im abgelaufenen Geschäftsjahr bei starken 2,2 Mio. Euro gelegen und sei dabei sogar noch durch die oben beschriebenen einmaligen Kosteneffekte gedrückt gewesen.
Somit werde das Unternehmen aktuell mit circa fünfmal des operativen Cashflows bezahlt, was in den Augen der Experten für ein in der Vergangenheit stetig und nachhaltig gewachsenes Unternehmen eindeutig zu wenig sei.
Neben den attraktiven Fundamentaldaten sehe die Charttechnik aktuell sehr interessant aus. Der Kurs sei in den letzten Tagen an einen massiven Widerstand im Bereich von 1,75 Euro herangelaufen, eine Marke die sich schon im vergangenen Jahr öfters als Widerstand beziehungsweise Unterstützung etabliert habe. Werde diese Marke nachhaltig nach oben durchbrochen, sollte die Aktie aus technischer Sicht Luft bis in den Bereich von 2,20 Euro und mehr haben.
Die Experten von "Der Börsendienst" raten daher langfristig orientierten Investoren bereits jetzt zum Aufbau einer ersten Position in der SinnerSchrader-Aktie, die dann nach Überwindung des Widerstandes aufgestockt werden kann. Das Kursziel liege bei 2,50 Euro, den Stopp-Kurs setze man bei 1,50 Euro. (Ausgabe 21 vom 21.10.2009) (21.10.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Eine sehr interessante Spezialität auf dem deutschen Kurszettel sei die Hamburger SinnerSchrader AG. Mit einer Marktkapitalisierung von 20 Mio. Euro eher klein, habe die Interaktivagentur auch in den vergangenen wirtschaftlich schwierigen Monaten eine enorme Stabilität gezeigt und beim Umsatz sogar zulegen können.
Die Hamburger würden ihren Kunden helfen, deren Webauftritte interaktiver und damit attraktiver zu gestalten. So solle der Besuch der Webseiten zu einem Erlebnis und die Kundenbindung erhöht werden.
Da das Internet in der heutigen Zeit immer mehr zu einer der wichtigsten Vertriebsplattformen geworden sei und gleichzeitig eine Webseite seinen Besuchern immer auch den wichtigen ersten Eindruck über das Unternehmen vermittle, sehe man darin einen sehr attraktiven Wachstumsmarkt der nächsten Jahre.
Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von 20 Mio. Euro verfüge man über eine starke Nettoliquidität von 8,1 Mio. Euro, so dass sich ein Enterprise Value von 12,1 Mio. Euro ergebe. Schaue man sich nun den operativen Cashflow an, zeige sich schnell warum die Aktie der Hamburger deutlich höher notieren müsste: Dieser habe im abgelaufenen Geschäftsjahr bei starken 2,2 Mio. Euro gelegen und sei dabei sogar noch durch die oben beschriebenen einmaligen Kosteneffekte gedrückt gewesen.
Somit werde das Unternehmen aktuell mit circa fünfmal des operativen Cashflows bezahlt, was in den Augen der Experten für ein in der Vergangenheit stetig und nachhaltig gewachsenes Unternehmen eindeutig zu wenig sei.
Neben den attraktiven Fundamentaldaten sehe die Charttechnik aktuell sehr interessant aus. Der Kurs sei in den letzten Tagen an einen massiven Widerstand im Bereich von 1,75 Euro herangelaufen, eine Marke die sich schon im vergangenen Jahr öfters als Widerstand beziehungsweise Unterstützung etabliert habe. Werde diese Marke nachhaltig nach oben durchbrochen, sollte die Aktie aus technischer Sicht Luft bis in den Bereich von 2,20 Euro und mehr haben.
Die Experten von "Der Börsendienst" raten daher langfristig orientierten Investoren bereits jetzt zum Aufbau einer ersten Position in der SinnerSchrader-Aktie, die dann nach Überwindung des Widerstandes aufgestockt werden kann. Das Kursziel liege bei 2,50 Euro, den Stopp-Kurs setze man bei 1,50 Euro. (Ausgabe 21 vom 21.10.2009) (21.10.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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