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Nach Angaben von Platow Emerging Markets vergrault der Übernahmekampf zwischen SingTel (WKN 888035) und Vodafone um Cable & Wireless Optus zusehends die Aktionäre.
Analysten würden starke Zweifel an der wirtschaftlichen Berechtigung der Übernahme des zweitgrößten Betreibers von Mobilfunknetzen in Singapur anmelden. Aktionärsvertreter würden mittlerweile Bardividenden anstelle verdünnter Beteiligungen fordern.
Diese hätten das warnende Beispiel von Pacific Century Cyberworks vor Augen. Als Cable & Wireless im vergangenen Jahr auf dem Höhepunkt der TMT-Hausse die Mehrheit an PCCW verkaufte, habe das Management von C&W akzeptiert, dass ein Teil des Kaufpreises in Form von PCCW-Aktien entrichtet worden sei. Diese seien allerdings seit den stratosphärischen Kursen von vor 12 Monaten um mehr als 80% gefallen und würden den Verkauf eher wie einen Ausverkauf aussehen lassen.
SingTel besitze zwar die besten Chancen für den Zuschlag bei Optus, es sollen aber bereits erste Rückzugssignale zu hören sein. Die Regierung als größter Aktionär stehe zwar einer Verwässerung ihres Anteils durchaus wohlwollend gegenüber, wolle aber damit nicht einen viel zu hohen Kaufpreis finanzieren.
Analysten würden starke Zweifel an der wirtschaftlichen Berechtigung der Übernahme des zweitgrößten Betreibers von Mobilfunknetzen in Singapur anmelden. Aktionärsvertreter würden mittlerweile Bardividenden anstelle verdünnter Beteiligungen fordern.
Diese hätten das warnende Beispiel von Pacific Century Cyberworks vor Augen. Als Cable & Wireless im vergangenen Jahr auf dem Höhepunkt der TMT-Hausse die Mehrheit an PCCW verkaufte, habe das Management von C&W akzeptiert, dass ein Teil des Kaufpreises in Form von PCCW-Aktien entrichtet worden sei. Diese seien allerdings seit den stratosphärischen Kursen von vor 12 Monaten um mehr als 80% gefallen und würden den Verkauf eher wie einen Ausverkauf aussehen lassen.
SingTel besitze zwar die besten Chancen für den Zuschlag bei Optus, es sollen aber bereits erste Rückzugssignale zu hören sein. Die Regierung als größter Aktionär stehe zwar einer Verwässerung ihres Anteils durchaus wohlwollend gegenüber, wolle aber damit nicht einen viel zu hohen Kaufpreis finanzieren.








