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Die Analysten von ABN Amro bleiben trotz einer Sammelklage von mehr als hundert Frauen bei ihrer Empfehlung, Aktien von Schering (WKN 717200) zu akkumulieren.
Die Frauen hätten drei Hersteller von Antibabypillen der dritten Generation (Schering, Organon und Wyeth) in Großbritannien geklagt, dass die Unternehmen nicht vor den Risiken der Entwicklung einer tiefen Venenthrombose (TVT) gewarnt hätten. Dabei handle es sich bereits um eine alte Debatte, die seit 1995 geführt werde. Dennoch hätten Ärzte weiter die Pille der 3. Generation verschrieben. Diese wüssten, dass im Falle einer Verschreibung bei älteren Frauen oder bei Frauen, die an Übergewicht oder hohem Blutdruck litten oder rauchten, das Risiko der Entwicklung von Blutgerinseln höher sei.
Die Pillen der 3. Generation von Schering, Femovan, Meliane und Mirelle, machten ungefähr 3% vom Gesamtumsatz aus. Der kurzfristige Hauptumsatzbringer, Yasmin, sei hingegen ein Medikament der vierten Generation (bei dem Östrogen und Progesteron kombiniert würden), das von der Klage nicht betroffen sei. Derzeit werde geschätzt, dass 5 von 100.000 Frauen, die Pillen der 3. Generation einnehmen, TVT entwickeln.
Die Analysten von ABN Amro lassen sich daher in ihrer Empfehlung nicht beirren, Aktien von Schering zu akkumulieren.
Die Frauen hätten drei Hersteller von Antibabypillen der dritten Generation (Schering, Organon und Wyeth) in Großbritannien geklagt, dass die Unternehmen nicht vor den Risiken der Entwicklung einer tiefen Venenthrombose (TVT) gewarnt hätten. Dabei handle es sich bereits um eine alte Debatte, die seit 1995 geführt werde. Dennoch hätten Ärzte weiter die Pille der 3. Generation verschrieben. Diese wüssten, dass im Falle einer Verschreibung bei älteren Frauen oder bei Frauen, die an Übergewicht oder hohem Blutdruck litten oder rauchten, das Risiko der Entwicklung von Blutgerinseln höher sei.
Die Pillen der 3. Generation von Schering, Femovan, Meliane und Mirelle, machten ungefähr 3% vom Gesamtumsatz aus. Der kurzfristige Hauptumsatzbringer, Yasmin, sei hingegen ein Medikament der vierten Generation (bei dem Östrogen und Progesteron kombiniert würden), das von der Klage nicht betroffen sei. Derzeit werde geschätzt, dass 5 von 100.000 Frauen, die Pillen der 3. Generation einnehmen, TVT entwickeln.
Die Analysten von ABN Amro lassen sich daher in ihrer Empfehlung nicht beirren, Aktien von Schering zu akkumulieren.
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