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Die Experten von "toptrading.de" sehen, dass risikobereite Anleger jetzt in die Aktie von Sachsenring (WKN 716220) investieren sollen.
Die Zukunft der zahlungsunfähigen Sachsenring Automobiltechnik AG (SA) sei weiter ungewiss. Insolvenzverwalter Kübler setze bei der Sanierung des Kfz-Zulieferers auf einen Verkauf des Unternehmens. Ein Insolvenzplan, der ein Festhalten an der Gesellschafterstruktur beinhalten würde, habe nach seiner Einschätzung keine Chance auf Realisierung. Kübler gehe davon aus, dass das Insolvenzverfahren am 1.September eröffnet werde. Zahlreiche Gespräche mit potenziellen Käufern seien bereits geführt worden. Bis zum 20.August hätten Bieter ihr konkretes Interesse anmelden können. Ergebnisse seien bislang nicht bekannt geworden. Das Kaufinteresse sei aber sehr groß.
Spekulationen zufolge favorisiere die Volkswagen AG den Einstieg der ThyssenKrupp Automotive AG bei der wichtigsten Tochtergesellschaft Sachsenring Fahrzeugtechnik GmbH. In Branchenkreisen heiße es, VW wolle mit einem Großauftrag Einfluss auf die Zukunft der SA nehmen. Die Tochter werde in den nächsten sieben Jahren Fahrwerksausrüstungen mit einem Umsatzvolumen von 622,5 Mio. Euro an VW liefern. Allerdings seien auch Bedingungen an diesen Auftrag geknüpft. Denn VW habe Bedenken gegen ein Engagement der kanadischen Magna-Gruppe, die allem Anschein nach ebenfalls Interesse an Teilen der SA bekundet habe. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass Meldungen über einen möglichen Verkauf den SA-Kurs zumindest kurzfristig explodieren lassen können.
Die Experten von "toptrading.de" sind der Ansicht, das risikobereite Anleger jetzt in die Aktie von Sachsenring investieren sollen.
Die Zukunft der zahlungsunfähigen Sachsenring Automobiltechnik AG (SA) sei weiter ungewiss. Insolvenzverwalter Kübler setze bei der Sanierung des Kfz-Zulieferers auf einen Verkauf des Unternehmens. Ein Insolvenzplan, der ein Festhalten an der Gesellschafterstruktur beinhalten würde, habe nach seiner Einschätzung keine Chance auf Realisierung. Kübler gehe davon aus, dass das Insolvenzverfahren am 1.September eröffnet werde. Zahlreiche Gespräche mit potenziellen Käufern seien bereits geführt worden. Bis zum 20.August hätten Bieter ihr konkretes Interesse anmelden können. Ergebnisse seien bislang nicht bekannt geworden. Das Kaufinteresse sei aber sehr groß.
Spekulationen zufolge favorisiere die Volkswagen AG den Einstieg der ThyssenKrupp Automotive AG bei der wichtigsten Tochtergesellschaft Sachsenring Fahrzeugtechnik GmbH. In Branchenkreisen heiße es, VW wolle mit einem Großauftrag Einfluss auf die Zukunft der SA nehmen. Die Tochter werde in den nächsten sieben Jahren Fahrwerksausrüstungen mit einem Umsatzvolumen von 622,5 Mio. Euro an VW liefern. Allerdings seien auch Bedingungen an diesen Auftrag geknüpft. Denn VW habe Bedenken gegen ein Engagement der kanadischen Magna-Gruppe, die allem Anschein nach ebenfalls Interesse an Teilen der SA bekundet habe. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass Meldungen über einen möglichen Verkauf den SA-Kurs zumindest kurzfristig explodieren lassen können.
Die Experten von "toptrading.de" sind der Ansicht, das risikobereite Anleger jetzt in die Aktie von Sachsenring investieren sollen.
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