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München (aktiencheck.de AG) - Die Analystin Isabella Zinck von der HypoVereinsbank verleiht der Aktie von STADA weiterhin das Rating "buy".
Die Analysten würden davon ausgehen, dass Rabattverträge den deutschen Generikamarkt verändern würden.
Die Maßnahmen der Gesundheitsreform in Deutschland hätten zu einer Verschiebung der Marktanteile geführt. Durch die Tochter ALIUD, die mit Mailingkonzepten Produkte in Deutschland direkt und ohne Außendienst an die Apotheken vertreibe und bereits frühzeitig mit verschiedenen Ersatzkassen Rabattverträge abgeschlossen habe, habe STADA davon profitieren können, dass Rabattverträge die Bedeutung einer großen Vertriebsmannschaft reduziert hätten. Insgesamt habe STADA den Marktanteil in Deutschland auf 10,8% ausdehnen können.
Die AOK habe 82 Wirkstoffe für Rabattverträge ausgeschrieben. Dabei könne jedes Generikaunternehmen je Wirkstoff ein Angebot abgeben. Einmal abgegeben könne das Angebot nicht mehr nachgebessert werden. Alle drei großen Anbieter in Deutschland, Hexal, ratiopharm und STADA würden an dieser Runde teilnehmen. Von den 82 ausgeschriebenen Wirkstoffen stelle STADA 75 her und plane, für die Wirkstoffe ein Angebot abzugeben, deren Verschreibungsvolumen ausreichend sei.
Die Analysten hätten ihr Modell auf Basis der berichteten Zahlen überarbeitet und die Schätzungen für 2008 und 2009 angehoben. Der Produktionstransfer in eigene osteuropäische Anlagen werde voraussichtlich 2009 abgeschlossen sein und dann zu einer Verbesserung der operativen Marge führen. Das Kursziel erhöhe man von zuvor 53 Euro auf nun 55 Euro.
Die Analysten von der HypoVereinsbank verleihen der Aktie von STADA weiterhin das Rating "buy". (Analyse vom 16.08.2007) (16.08.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Analysten würden davon ausgehen, dass Rabattverträge den deutschen Generikamarkt verändern würden.
Die Maßnahmen der Gesundheitsreform in Deutschland hätten zu einer Verschiebung der Marktanteile geführt. Durch die Tochter ALIUD, die mit Mailingkonzepten Produkte in Deutschland direkt und ohne Außendienst an die Apotheken vertreibe und bereits frühzeitig mit verschiedenen Ersatzkassen Rabattverträge abgeschlossen habe, habe STADA davon profitieren können, dass Rabattverträge die Bedeutung einer großen Vertriebsmannschaft reduziert hätten. Insgesamt habe STADA den Marktanteil in Deutschland auf 10,8% ausdehnen können.
Die Analysten hätten ihr Modell auf Basis der berichteten Zahlen überarbeitet und die Schätzungen für 2008 und 2009 angehoben. Der Produktionstransfer in eigene osteuropäische Anlagen werde voraussichtlich 2009 abgeschlossen sein und dann zu einer Verbesserung der operativen Marge führen. Das Kursziel erhöhe man von zuvor 53 Euro auf nun 55 Euro.
Die Analysten von der HypoVereinsbank verleihen der Aktie von STADA weiterhin das Rating "buy". (Analyse vom 16.08.2007) (16.08.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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