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Das Anlegermagazin "Focus Money" empfiehlt derzeit die Aktien von SES 21 (WKN 723669) nicht zu zeichnen.
Die 1999 gegründete Gesellschaft vermarkte als Systemhaus für Solarenenergie (Photovoltaik) Produkte verschiedener Hersteller in "One-Stop-Shopping-Lösungen" bei Handwerkern sowie Endkunden. Die junge, kleine Firma erwirtschafte bereits Gewinn.
Der Gang an den geregelten Markt in Frankfurt und München - Emissionsbank sei Gebhard & Schuster plus die DAB als "Selling Agent" - solle die Mittel für die weitere Expansion hereinholen. Immerhin gelte Photovoltaik national wie international als ein dynamischer Wachstumsmarkt.
Die Geschäftsidee scheine Zukunft zu haben. Doch Anleger sollten zunächst Vorsicht walten lassen. Die Emission habe nur ein kleines Volumen, die Börsenstimmung sei schlecht und die Wahrscheinlichkeit, das Papier später billiger zu kaufen, groß.
Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin "Focus Money" die Aktien von SES 21 nicht zu zeichnen.
Die 1999 gegründete Gesellschaft vermarkte als Systemhaus für Solarenenergie (Photovoltaik) Produkte verschiedener Hersteller in "One-Stop-Shopping-Lösungen" bei Handwerkern sowie Endkunden. Die junge, kleine Firma erwirtschafte bereits Gewinn.
Die Geschäftsidee scheine Zukunft zu haben. Doch Anleger sollten zunächst Vorsicht walten lassen. Die Emission habe nur ein kleines Volumen, die Börsenstimmung sei schlecht und die Wahrscheinlichkeit, das Papier später billiger zu kaufen, groß.
Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin "Focus Money" die Aktien von SES 21 nicht zu zeichnen.








