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Die Aktienexperten vom Anlegerbrief "Öko-Invest" empfehlen den Investoren die Aktien der SES 21 AG (WKN 723669) mit einem Limit von 6,30 Euro zu zeichnen.
Die Weilheimer SES 21 AG für solare Energiesysteme wage sich im Juli 2002 an die Börse. Das 20 Mitarbeiter starke Systemhaus sei in der Planung, im Vertrieb und der Installation von PV-Solaranlagen tätig und gehe nun zwecks Erhöhung der Eigenkapitalquote und der Finanzierung der weiteren Expansion an den Geregelten Markt. In der Zeichnungsfrist vom 25. Juni bis längstens 8. Juli 2002 würden 900.000 Stückaktien angeboten, die ausschließlich aus einer Kapitalerhöhung stammen würden. Bei voller Platzierung gebe es dann (erster Börsentag 11. Juli) insgesamt 3.427.993 Aktien, die zu rund 26 Prozent in Streubesitz sein würden.
Die SES 21 biete als herstellerunabhängiger PV-Anbieter mit einem One-Stop-Shopping-Konzept Schulungen an, unterstütze sie bei Beratung, Vertrieb und Logistik und mache ihnen keine Konkurrenz beim Endkunden. Die SES 21 übernehme auch jeweils die komplette Beratung der Anlagen. Das Unternehmen habe keine eigene Produktion, was sich in nächster Zeit als Vorteil erweisen werde, denn aufgrund der gestiegenen Herstellerkapazitäten würden PV-Module nicht mehr Mangelware sein, sondern im Preis fallen.
Das Unternehmen wolle sich - wenn es wirtschaftlich Sinn mache - auch von der Produktpalette her verbreitern, zum Beispiel in Richtung solarthermische Anlagen, Blockheizkraftwerke oder Biomasseheizanlagen.
Nach einer Vervielfachung des Umsatzes im Jahr 2001 (plus 326 Prozent) dürfe er sich im Jahr 2002 abermals fast verdoppeln, was rund vier MW installierter PV-Leistung entspreche. Danach rechne man beim "Öko-Invest" mit einem linearen Zuwachs von jeweils über zehn Millionen Euro in den folgenden beiden Jahren.
Bei der Bewertung der SES 21-Aktie könne man nicht ohne weiteres auf andere Solaraktien zurückgreifen, denn SolarWorld, Sunways, Solon oder die SAG Solarstrom hätten größtenteils sehr verschiedene Geschäftsfelder. Nähme man als Emissionspreis den zehnfachen (geschätzten) Jahresgewinn im nächsten bzw. übernächsten Jahr (0,52 bzw. 0,79 Euro pro Aktie), käme man auf 5,20 bzw. 7,90 Euro. Würde man das Unternehmen insgesamt mit dem erwarteten einfachen Jahresumsatz in 2003 bewerten, käme man auf einen Preis von rund 9,30 Euro.
Beim "Öko-Invest" wird den Anlegern eine Zeichnung der SES 21-Aktien mit Limit 6,30 Euro empfohlen.
Die Weilheimer SES 21 AG für solare Energiesysteme wage sich im Juli 2002 an die Börse. Das 20 Mitarbeiter starke Systemhaus sei in der Planung, im Vertrieb und der Installation von PV-Solaranlagen tätig und gehe nun zwecks Erhöhung der Eigenkapitalquote und der Finanzierung der weiteren Expansion an den Geregelten Markt. In der Zeichnungsfrist vom 25. Juni bis längstens 8. Juli 2002 würden 900.000 Stückaktien angeboten, die ausschließlich aus einer Kapitalerhöhung stammen würden. Bei voller Platzierung gebe es dann (erster Börsentag 11. Juli) insgesamt 3.427.993 Aktien, die zu rund 26 Prozent in Streubesitz sein würden.
Die SES 21 biete als herstellerunabhängiger PV-Anbieter mit einem One-Stop-Shopping-Konzept Schulungen an, unterstütze sie bei Beratung, Vertrieb und Logistik und mache ihnen keine Konkurrenz beim Endkunden. Die SES 21 übernehme auch jeweils die komplette Beratung der Anlagen. Das Unternehmen habe keine eigene Produktion, was sich in nächster Zeit als Vorteil erweisen werde, denn aufgrund der gestiegenen Herstellerkapazitäten würden PV-Module nicht mehr Mangelware sein, sondern im Preis fallen.
Nach einer Vervielfachung des Umsatzes im Jahr 2001 (plus 326 Prozent) dürfe er sich im Jahr 2002 abermals fast verdoppeln, was rund vier MW installierter PV-Leistung entspreche. Danach rechne man beim "Öko-Invest" mit einem linearen Zuwachs von jeweils über zehn Millionen Euro in den folgenden beiden Jahren.
Bei der Bewertung der SES 21-Aktie könne man nicht ohne weiteres auf andere Solaraktien zurückgreifen, denn SolarWorld, Sunways, Solon oder die SAG Solarstrom hätten größtenteils sehr verschiedene Geschäftsfelder. Nähme man als Emissionspreis den zehnfachen (geschätzten) Jahresgewinn im nächsten bzw. übernächsten Jahr (0,52 bzw. 0,79 Euro pro Aktie), käme man auf 5,20 bzw. 7,90 Euro. Würde man das Unternehmen insgesamt mit dem erwarteten einfachen Jahresumsatz in 2003 bewerten, käme man auf einen Preis von rund 9,30 Euro.
Beim "Öko-Invest" wird den Anlegern eine Zeichnung der SES 21-Aktien mit Limit 6,30 Euro empfohlen.








