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Die Analysten von IPO-Reporter empfehlen derzeit dem Anleger die Aktien von Royalty Pharma (WKN 938016) zu zeichnen.
Um am Erfolg der Pharmariesen teilzunehmen, erwerbe die Royalty Pharma AG Ansprüche auf Lizenzgebühren und sonstige Zahlungen an zugelassenen Pharmaprodukten. Damit verdiene das im März 2000 aus dem Zusammenschluss der Pharmaceutical Royalities LLC und der Pharmaceutical International Investment entstandene Unternehmen an den Umsätzen aus dem Verkauf der Pharma- und Biotechnologieprodukte mit. Aktuell besitze Royalty Pharma Lizenzeinansprüche an acht den vermarkteten Medikamenten Neupogen, Rituxan, ReoPro, Zerit, Retavase, TOBI, Zenapax und Simulect. Die weltweiten Umsatzerlöse dieser Medikamente hätten sich 1999 auf mehr als 2,5 Millionen US-Dollar belaufen. Lizenzgeber seien unter anderem Amgen, Genentec, Novartis und Roche.
Außerdem halte Royalty Pharma Lizenzansprüche an gepirone, einem in der Phase III der klinischen Prüfung befindlichen Medikamentes. Investiere der Börsenkandidat in Produktkandidaten im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, so trage er auch die Kosten der Markteinführung mit. Lizenzansprüche an im Entwicklungsstadium befindlichen Produkten könnten jedoch zu Preisen erworben werden, die die zusätzlichen, mit der ungewissen Beendigung der klinischen Erprobung und der behördlichen Marktzulassung in Verbindung stehenden Risiken widerspiegeln würden.
Royalty könne eine ungewöhnlich hohe Umsatzrendite von 50% netto erreichen, da das Unternehmen nur sechs Mitarbeiter beschäftige. Der Umsatz sei im abgelaufenen Geschäftsjahr 1999 um rund 50% auf ca. 2,724 Millionen US-Dollar gestiegen. Dabei sei ein Reingewinn von 9,436 Millionen erzielt worden, was einem Plus von rund 86% gegenüber 1998 entspreche. In den ersten neuen Monaten des Geschäftsjahres 2000 habe der Umsatz von 21,297 Millionen US-Dollar den des Vorjahreszeitraumes um rund 57% übertroffen. Der Reingewinn habe sogar um ca. 70% auf 11,024 Millionen Dollar zugelegt. Im Gesamtjahr solle der Gewinn auf gut 12 Millionen Dollar und im nächsten Jahr auf rund 15 Millionen Dollar zulegen.
Die Mittel aus dem Börsengang sollten zur der Ausweitung des Geschäftes sowie zum Kauf neuer Produktrechte verwendet werden. Weiterhin sei eine Tilgung von Buy-Out-Schuldverschreibungen über 45 Millionen US-Dollar vorgesehen, die im Zusammenhang mit der Akquisition von Pharmaceuticals Royalties und Cayman Company von Aktionären gehalten würden. Ebenfalls solle mit dem Erlös des Börsenganges die Rückzahlung von Investitionsschuldverschreibungen in Höhe von 33 Millionen US-Dollar vorgenommen werden.
IPO-Reporter rate zur Zeichnung der Aktie der Royalty Pharma AG. Das diversifizierte Portfolio an Lizenzansprüchen des Unternehmens biete Aktionären die Möglichkeit, in führende Pharma- und Biotechnologieprodukte zu investieren, ohne an der Infrastruktur und den Kosten beteiligt zu sein, die mit der Entwicklung und wirtschaftlichen Verwertung von Pharma- und Biotechnologieprodukten verbunden seien. Außerdem mindere sich durch das breitere Portfolio an Lizenzansprüchen das Risiko, die ein Investment in ein Pharma- oder Biotechunternehmen mit sich bringe. Positiv sehe IPO-Reporter auch die hohe Umsatzrendite von 50% und die Gewinne, die Royalty bereits erziele. Außerdem stoße der Börsenkandidat auf nur zwei bedeutende Konkurrenten, die kanadische Drug Royalty Corp. und Paul Capital Partners. Negativ sehe IPO-Reporter, dass ein großer Teil des Emissionserlöses für die Rückzahlung von Schulden und Verbindlichkeiten verwendet werden solle.
Zwar sei die Aktie mit einem erwarteten Emissionspreis von 39 Euro und einem 2002er KGV von 18 kein Schnäppchen mehr, dennoch sollte sich die Zeichnung unter längerfristigen Gesichtspunkten lohnen. Für langfristig orientierte Anleger sollte sich nach Meinung von IPO-Reporter auch noch am ersten Handelstag lohnen.
Um am Erfolg der Pharmariesen teilzunehmen, erwerbe die Royalty Pharma AG Ansprüche auf Lizenzgebühren und sonstige Zahlungen an zugelassenen Pharmaprodukten. Damit verdiene das im März 2000 aus dem Zusammenschluss der Pharmaceutical Royalities LLC und der Pharmaceutical International Investment entstandene Unternehmen an den Umsätzen aus dem Verkauf der Pharma- und Biotechnologieprodukte mit. Aktuell besitze Royalty Pharma Lizenzeinansprüche an acht den vermarkteten Medikamenten Neupogen, Rituxan, ReoPro, Zerit, Retavase, TOBI, Zenapax und Simulect. Die weltweiten Umsatzerlöse dieser Medikamente hätten sich 1999 auf mehr als 2,5 Millionen US-Dollar belaufen. Lizenzgeber seien unter anderem Amgen, Genentec, Novartis und Roche.
Außerdem halte Royalty Pharma Lizenzansprüche an gepirone, einem in der Phase III der klinischen Prüfung befindlichen Medikamentes. Investiere der Börsenkandidat in Produktkandidaten im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, so trage er auch die Kosten der Markteinführung mit. Lizenzansprüche an im Entwicklungsstadium befindlichen Produkten könnten jedoch zu Preisen erworben werden, die die zusätzlichen, mit der ungewissen Beendigung der klinischen Erprobung und der behördlichen Marktzulassung in Verbindung stehenden Risiken widerspiegeln würden.
Die Mittel aus dem Börsengang sollten zur der Ausweitung des Geschäftes sowie zum Kauf neuer Produktrechte verwendet werden. Weiterhin sei eine Tilgung von Buy-Out-Schuldverschreibungen über 45 Millionen US-Dollar vorgesehen, die im Zusammenhang mit der Akquisition von Pharmaceuticals Royalties und Cayman Company von Aktionären gehalten würden. Ebenfalls solle mit dem Erlös des Börsenganges die Rückzahlung von Investitionsschuldverschreibungen in Höhe von 33 Millionen US-Dollar vorgenommen werden.
IPO-Reporter rate zur Zeichnung der Aktie der Royalty Pharma AG. Das diversifizierte Portfolio an Lizenzansprüchen des Unternehmens biete Aktionären die Möglichkeit, in führende Pharma- und Biotechnologieprodukte zu investieren, ohne an der Infrastruktur und den Kosten beteiligt zu sein, die mit der Entwicklung und wirtschaftlichen Verwertung von Pharma- und Biotechnologieprodukten verbunden seien. Außerdem mindere sich durch das breitere Portfolio an Lizenzansprüchen das Risiko, die ein Investment in ein Pharma- oder Biotechunternehmen mit sich bringe. Positiv sehe IPO-Reporter auch die hohe Umsatzrendite von 50% und die Gewinne, die Royalty bereits erziele. Außerdem stoße der Börsenkandidat auf nur zwei bedeutende Konkurrenten, die kanadische Drug Royalty Corp. und Paul Capital Partners. Negativ sehe IPO-Reporter, dass ein großer Teil des Emissionserlöses für die Rückzahlung von Schulden und Verbindlichkeiten verwendet werden solle.
Zwar sei die Aktie mit einem erwarteten Emissionspreis von 39 Euro und einem 2002er KGV von 18 kein Schnäppchen mehr, dennoch sollte sich die Zeichnung unter längerfristigen Gesichtspunkten lohnen. Für langfristig orientierte Anleger sollte sich nach Meinung von IPO-Reporter auch noch am ersten Handelstag lohnen.








