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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer, die noch zu Beginn des neuen Jahres gestiegen war und zu einer Befestigung der hiesigen Renditen und einem Rückgang der Risikoaufschläge für EWU-Peripherieanleihen führte, hat sich inzwischen leicht gelegt, so die Analysten der Helaba.
Grund für übertriebenen Konjunkturpessimismus gebe es nach Einschätzung der Analysten aber nicht. So hätten in den USA die Einzelhandelsumsätze auf eine robuste Konsumtätigkeit aufmerksam gemacht und auch die Produktionszahlen hätten den zweiten Monat in Folge zulegen können. Enttäuscht habe allerdings die Industriestimmung der Region New York. Heute stehe mit dem Philadelphia-FED-Index ein weiterer Stimmungsindikator des laufenden Monats zur Veröffentlichung an. Im Vormonat habe sich der Index deutlich befestigt und auch die Teilbefragungen seien überwiegend freundlich ausgefallen. Daher sollte eine Konsolidierung nicht überraschen.
Demgegenüber würden die Bauzahlen das Bild einer trendmäßigen Erholung des Sektors voraussichtlich bestätigen. Auf Interesse würden die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stoßen, denn sie würden wichtige Informationen über die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt liefern. Werte um die erwarteten 365.000 würden für einen moderaten Aufbau neuer Stellen sprechen; sie würden aber keine Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Anleihekäufe der US-Notenbank schüren. (17.01.2013/ac/a/m)
Grund für übertriebenen Konjunkturpessimismus gebe es nach Einschätzung der Analysten aber nicht. So hätten in den USA die Einzelhandelsumsätze auf eine robuste Konsumtätigkeit aufmerksam gemacht und auch die Produktionszahlen hätten den zweiten Monat in Folge zulegen können. Enttäuscht habe allerdings die Industriestimmung der Region New York. Heute stehe mit dem Philadelphia-FED-Index ein weiterer Stimmungsindikator des laufenden Monats zur Veröffentlichung an. Im Vormonat habe sich der Index deutlich befestigt und auch die Teilbefragungen seien überwiegend freundlich ausgefallen. Daher sollte eine Konsolidierung nicht überraschen.
Demgegenüber würden die Bauzahlen das Bild einer trendmäßigen Erholung des Sektors voraussichtlich bestätigen. Auf Interesse würden die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stoßen, denn sie würden wichtige Informationen über die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt liefern. Werte um die erwarteten 365.000 würden für einen moderaten Aufbau neuer Stellen sprechen; sie würden aber keine Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Anleihekäufe der US-Notenbank schüren. (17.01.2013/ac/a/m)








