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Renten profitierten von der Unsicherheit bezüglich des Wahlausgangs in den USA und schlossen den Monat erneut positiv ab, berichten die Experten von INVESCO.
Die Rendite auf zehnjährige US-Staatsanleihen habe Ende Oktober bei 4,02% gestanden, 10 Basispunkte unter dem Niveau von Ende September. Die meisten anderen Rentenmärkte seien den US-Treasuries gefolgt. Nur in Japan sei die Rendite am mittleren bis langen Ende um fünf Basispunkte gestiegen. Sorgen bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen des höheren Ölpreises seien bestehen geblieben, doch trotz gemischter Makrodaten aus verschiedenen Regionen habe es noch keine Anzeichen deutlich negativer Auswirkungen gegeben. Unternehmensanleihen hätten sich größtenteils analog zu Staatsanleihen mit nur geringen Spread-Veränderungen entwickelt. Unternehmensanleihen in den USA seien besser als in der Eurozone gelaufen.
Die Rendite auf zehnjährige US-Staatsanleihen habe Ende Oktober bei 4,02% gestanden, 10 Basispunkte unter dem Niveau von Ende September. Die meisten anderen Rentenmärkte seien den US-Treasuries gefolgt. Nur in Japan sei die Rendite am mittleren bis langen Ende um fünf Basispunkte gestiegen. Sorgen bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen des höheren Ölpreises seien bestehen geblieben, doch trotz gemischter Makrodaten aus verschiedenen Regionen habe es noch keine Anzeichen deutlich negativer Auswirkungen gegeben. Unternehmensanleihen hätten sich größtenteils analog zu Staatsanleihen mit nur geringen Spread-Veränderungen entwickelt. Unternehmensanleihen in den USA seien besser als in der Eurozone gelaufen.








