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Die Analysten von "Aktienservice Research" empfehlen derzeit die Aktien von REpower Systems (WKN 617703) bis 38 Euro zur Zeichnung.
Die REpower Systems AG sei im Zukunftsmarkt Windenergie tätig. Zum Leistungsspektrum des Unternehmens würden die Entwicklung, die Lizenzierung, die Produktion und der Vertrieb von Windenergieanlagen gehören. Abgerundet werde das Angebot durch einen umfassenden After-Sales-Service. Zudem halte REpower eine Mehrheitsbeteiligung an der Projektentwicklungsgesellschaft Denker & Wulf AG und erschließe sich hiermit das wachstumsstarke Projektierungsgeschäft.
Inzwischen stamme jede zehnte Windenergieanlage der Megawatt-Klasse weltweit aus der Feder der REpower-Systementwickler. Auf der Liste der Lizenznehmer würden sich inzwischen eine Reihe prominenter Namen finden. So würden beispielsweise die am Neuen Markt notierte Nordex und der zweitgrößte Hersteller von Windenergieanlagen, die spanische Gamesa, auf die bewährte Technologie von REpower setzen. Ihr Vertrauen in das REpower Know-how unterstreiche die starke technologische Marktstellung des Unternehmens.
Von großer Bedeutung bei den Windkraft-Unternehmen sei die Internationalisierung, hier stelle das Unternehmen mit einer zu installierenden Leistung von insgesamt 43,5 Megawatt den größten von ausländischen Anbietern erbrachten Anteil nach dem Energieriesen E.ON. Der Erfolg des Unternehmens spiegele sich in den Geschäftszahlen wider. So habe der Umsatzzuwachs in 2001 89 Prozent auf knapp 147 Millionen Euro betragen, das EBIT habe dabei 18,4 Millionen Euro erreicht, woraus sich eine im PeerGroup-Vergleich komfortable EBIT-Marge von 12,5 Prozent errechne.
Auf Basis des bisherigen Erfolgs räume "Aktienservice Research" dem Unternehmen bei ihrem Vorhaben, mit Fünf-Megawatt-Anlagen die nächste Anlagendimension in technologisch führender Position zu erschließen, gute Chancen ein. Mit einem Anteil von aktuell 3,35 Prozent in Deutschland und geschätzten jährlichen Marktwachstumsraten von mindestens 20 Prozent bei jährlichen Effizienzsteigerungen von ca. 5 Prozent setze die Windkraft als regenerative Energie ihren Siegeszug weiter fort. Dies biete REpower ein chancenreiches Marktumfeld für nachhaltiges Wachstum in Umsatz und Ertrag.
Mit den Mitteln aus dem Börsengang wolle REpower den eingeschlagenen Wachstumskurs der vergangenen Jahre fortsetzen. Hierzu gehöre neben dem weiteren Ausbau des Auslandsgeschäfts vor allem die Entwicklung der Fünf-Megawatt-Anlage, die für den Off-shore-Einsatz konzipiert werde. Darüber hinaus solle die Produktionskapazität von derzeit 125 auf 400 Turbinenanlagen erhöht werden. Die Entwicklung der Fünf-Megawatt-Klasse werde voraussichtlich bis zum Prototyp rund 15 Millionen Euro kosten, zur Generierung noch höherer Wachstumsraten benötige das Unternehmen kurzfristig erhebliches Working-Kapital zur Anzahlung auf Komponenten, auch die Auslandsexpansion der Töchter in Griechenland, Spanien und Frankreich könne durch weitere Investitionen erheblich forciert werden.
Auf Grund der umfassenden Wertschöpfung werde REpower überproportional vom internationalen Wachstum des Windenergiemarktes profitieren. Geschäftsmodell und Wachstumsstrategie des Unternehmens seien schlüssig. Wachstumsperspektiven biete vor allem auch das effizient ausgestaltete Lizenzgeschäft. Die Lizenznehmer würden Vertrieb und Endfertigung vor Ort übernehmen, REpower selbst benötige als technologieorientierter Lizenzgeber, der die Komponenten nicht selbst herstelle, wenig Kapital und bleibe bei Forschung und Entwicklung flexibel. Die bei REpower insgesamt geringe Fertigungstiefe sei der Grund für die geringe Eigenkapitalbindung von 20 Prozent in 2001.
Bei einem Ausgabepreis von 38 Euro wäre der Titel mit einer 02e-Umsatzmultiple von 1 und bei einem geschätzten Gewinnwachstum im laufenden Jahr von 20 Prozent mit einem 02e-KGV von 19 fair bewertet. Im Vergleich zu den etablierteren Konkurrenten Vestas (02e-KGV 30) und NEG (25) entspreche dies einem substanziellen Bewertungsabschlag. Im Vergleich zu Nordex (02e-KGV 25), die nur indirekt als Wettbewerber, eher als Kunde betrachtet werden könne, liege zudem die EBIT-Marge von REpower um den Faktor 3 höher.
Hinsichtlich des effizienten Geschäftsmodells mit hoher Abdeckung der Wertschöpfungskette, der Wachstumsdynamik in Umsatz und Ertrag, der im PeerGroup-Vergleich hohen Rentabilität (EBIT-Marge REpower knapp 13 Prozent) des technologischen Know-hows sowie auf Grund des aussichtsreichen Lizenzgeschäfts sowie der angemessenen Bewertung halte "Aktienservice Research" die Aktien für zeichnenswert.
Zeichnungsaufträge sollten nach Ansicht der Analysten von "Aktienservice Research" bei REpower auf 38,00 Euro limitiert werden, bei Preisen darüber schwinde der Bewertungsdiscount.
Die REpower Systems AG sei im Zukunftsmarkt Windenergie tätig. Zum Leistungsspektrum des Unternehmens würden die Entwicklung, die Lizenzierung, die Produktion und der Vertrieb von Windenergieanlagen gehören. Abgerundet werde das Angebot durch einen umfassenden After-Sales-Service. Zudem halte REpower eine Mehrheitsbeteiligung an der Projektentwicklungsgesellschaft Denker & Wulf AG und erschließe sich hiermit das wachstumsstarke Projektierungsgeschäft.
Inzwischen stamme jede zehnte Windenergieanlage der Megawatt-Klasse weltweit aus der Feder der REpower-Systementwickler. Auf der Liste der Lizenznehmer würden sich inzwischen eine Reihe prominenter Namen finden. So würden beispielsweise die am Neuen Markt notierte Nordex und der zweitgrößte Hersteller von Windenergieanlagen, die spanische Gamesa, auf die bewährte Technologie von REpower setzen. Ihr Vertrauen in das REpower Know-how unterstreiche die starke technologische Marktstellung des Unternehmens.
Von großer Bedeutung bei den Windkraft-Unternehmen sei die Internationalisierung, hier stelle das Unternehmen mit einer zu installierenden Leistung von insgesamt 43,5 Megawatt den größten von ausländischen Anbietern erbrachten Anteil nach dem Energieriesen E.ON. Der Erfolg des Unternehmens spiegele sich in den Geschäftszahlen wider. So habe der Umsatzzuwachs in 2001 89 Prozent auf knapp 147 Millionen Euro betragen, das EBIT habe dabei 18,4 Millionen Euro erreicht, woraus sich eine im PeerGroup-Vergleich komfortable EBIT-Marge von 12,5 Prozent errechne.
Mit den Mitteln aus dem Börsengang wolle REpower den eingeschlagenen Wachstumskurs der vergangenen Jahre fortsetzen. Hierzu gehöre neben dem weiteren Ausbau des Auslandsgeschäfts vor allem die Entwicklung der Fünf-Megawatt-Anlage, die für den Off-shore-Einsatz konzipiert werde. Darüber hinaus solle die Produktionskapazität von derzeit 125 auf 400 Turbinenanlagen erhöht werden. Die Entwicklung der Fünf-Megawatt-Klasse werde voraussichtlich bis zum Prototyp rund 15 Millionen Euro kosten, zur Generierung noch höherer Wachstumsraten benötige das Unternehmen kurzfristig erhebliches Working-Kapital zur Anzahlung auf Komponenten, auch die Auslandsexpansion der Töchter in Griechenland, Spanien und Frankreich könne durch weitere Investitionen erheblich forciert werden.
Auf Grund der umfassenden Wertschöpfung werde REpower überproportional vom internationalen Wachstum des Windenergiemarktes profitieren. Geschäftsmodell und Wachstumsstrategie des Unternehmens seien schlüssig. Wachstumsperspektiven biete vor allem auch das effizient ausgestaltete Lizenzgeschäft. Die Lizenznehmer würden Vertrieb und Endfertigung vor Ort übernehmen, REpower selbst benötige als technologieorientierter Lizenzgeber, der die Komponenten nicht selbst herstelle, wenig Kapital und bleibe bei Forschung und Entwicklung flexibel. Die bei REpower insgesamt geringe Fertigungstiefe sei der Grund für die geringe Eigenkapitalbindung von 20 Prozent in 2001.
Bei einem Ausgabepreis von 38 Euro wäre der Titel mit einer 02e-Umsatzmultiple von 1 und bei einem geschätzten Gewinnwachstum im laufenden Jahr von 20 Prozent mit einem 02e-KGV von 19 fair bewertet. Im Vergleich zu den etablierteren Konkurrenten Vestas (02e-KGV 30) und NEG (25) entspreche dies einem substanziellen Bewertungsabschlag. Im Vergleich zu Nordex (02e-KGV 25), die nur indirekt als Wettbewerber, eher als Kunde betrachtet werden könne, liege zudem die EBIT-Marge von REpower um den Faktor 3 höher.
Hinsichtlich des effizienten Geschäftsmodells mit hoher Abdeckung der Wertschöpfungskette, der Wachstumsdynamik in Umsatz und Ertrag, der im PeerGroup-Vergleich hohen Rentabilität (EBIT-Marge REpower knapp 13 Prozent) des technologischen Know-hows sowie auf Grund des aussichtsreichen Lizenzgeschäfts sowie der angemessenen Bewertung halte "Aktienservice Research" die Aktien für zeichnenswert.
Zeichnungsaufträge sollten nach Ansicht der Analysten von "Aktienservice Research" bei REpower auf 38,00 Euro limitiert werden, bei Preisen darüber schwinde der Bewertungsdiscount.
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