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Nach Ansicht der Aktienexperten von der Finanzzeitung "EURO am Sonntag" sind die Titel der Neuemission REpower Systems AG (WKN 617703) anscheinend fair bewertet.
Nach dem gescheiterten Börsengang des spanischen Erotikproduzenten Private Media versuche sich die Hamburger REpower Systems AG als erste Neuemission seit Juli 2001 am Neuen Markt. Laufe alles nach Plan, werde REpower erstmals am 26. März 2002 notiert.
Bis zu zwei Millionen Aktien für 38 bis 45 Euro wolle Konsortialführer Schroders Salomon Smith Barney gemeinsam mit der Vereins- und Westbank sowie der Commerzbank über eine Kapitalerhöhung platzieren. Sei die Nachfrage größer, werde eine Mehrheitszuteilung (Greenshoe) von weiteren 300.000 Papieren aus dem Bestand von Altgesellschaftern wirksam. Gemessen an der Preisspanne liege die Marktkapitalisierung bei 205 bis 243 Mio. Euro. Im Vergleich dazu sei REpower-Wettbewerber NORDEX 344 Mio. Euro wert.
Das Unternehmen sei aus vier Windenergie-Firmen entstanden, die eng verbunden gewesen seien. Die 270 Mitarbeiter würden sämtliche Leistungen, von Entwicklung über Herstellung, weltweiten Verkauf bis hin zu Installation und Wartung von Windkraftanlagen anbieten. In 2001 habe REpower 125 neue anlagen mit einer Gesamtleistung von 133 Megawatt verkauft.
Da das Unternehmen eine Privatplatzierung in den USA anstrebe, dürften keine Planzahlen veröffentlicht werden. Anleger müssten sich daher an den Werten aus der Vergangenheit orientieren und die seien nicht schlecht gewesen. In 2001 habe REpower den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 77,6 Mio. auf 146,7 Mio. Euro gesteigert. Der Überschuss sei auf 4,8 Mio. Euro geklettert.
Die Aktie scheine fair bewertet. Die labile Stimmung am Neuen Markt spricht nach Ansicht der "EURO am Sonntag"-Experten aber gegen Zeichnungsgewinne bei der REpower Systems AG.
Nach dem gescheiterten Börsengang des spanischen Erotikproduzenten Private Media versuche sich die Hamburger REpower Systems AG als erste Neuemission seit Juli 2001 am Neuen Markt. Laufe alles nach Plan, werde REpower erstmals am 26. März 2002 notiert.
Das Unternehmen sei aus vier Windenergie-Firmen entstanden, die eng verbunden gewesen seien. Die 270 Mitarbeiter würden sämtliche Leistungen, von Entwicklung über Herstellung, weltweiten Verkauf bis hin zu Installation und Wartung von Windkraftanlagen anbieten. In 2001 habe REpower 125 neue anlagen mit einer Gesamtleistung von 133 Megawatt verkauft.
Da das Unternehmen eine Privatplatzierung in den USA anstrebe, dürften keine Planzahlen veröffentlicht werden. Anleger müssten sich daher an den Werten aus der Vergangenheit orientieren und die seien nicht schlecht gewesen. In 2001 habe REpower den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 77,6 Mio. auf 146,7 Mio. Euro gesteigert. Der Überschuss sei auf 4,8 Mio. Euro geklettert.
Die Aktie scheine fair bewertet. Die labile Stimmung am Neuen Markt spricht nach Ansicht der "EURO am Sonntag"-Experten aber gegen Zeichnungsgewinne bei der REpower Systems AG.
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