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Protein Design Labs (WKN 883428) sei ein Biotechnologieunternehmen, das sich mit der Erforschung und Herstellung von Antikörpern beschäftige, berichten die Experten von Hornblower Fischer.
Das Unternehmen verfüge über eine patentierte Technologie, mit deren Hilfe es möglich sei spezifische, in Zellen von Labormäusen generierte Antikörper der menschlichen Zellstruktur anzupassen und so Abwehrreaktionen des Organismus zu verhindern. Diese Antikörper kämmen zur Bekämpfung verschiedenartiger Krankheiten zum Einsatz. Protein Design Labs erhalte bereits Lizenzeinnahmen für drei auf dem Markt befindliche Medikamente: Synagis, ein Medikament zur Behandlung von Atemwegserkrankungen von Medimmune, Herceptin, ein Mittel gegen Brustkrebs unter Patent von Genentech und Zenapax, einen Antikörper der Abstossungsreaktionen des Körpers bei Nierentransplantationen vorbeugt und von Hoffmann-LaRoche vermarktet wird. Zenapax befände sich zudem in klinischen Testphasen für die Anwendung bei weiteren Indikationen wie beispielsweise Lebertransplantationen und Blutkrebs. In einer weit vorgeschrittenen Entwicklungsstufe befände sich auch ein Antikörper zur Behandlung von Leukämie, für den mit Nippon Organon bereits ein Vertriebspartner gefunden wurde und gegen chronische Hepatitis. Hier sei der Partner im Falle weiterhin erfolgreicher Testergebnisse das bekannte Pharmaunternehmen Novartis.
Gestern habe Protein Design Labs Zahlen für das vierte Quartal bekanntgegeben, die vom Markt nicht gut aufgenommen wurden. Das Unternehmen habe einen Verlust in Höhe von 5,9 Millionen Dollar oder 32 Cents pro Aktie nach 5,3 Millionen Dollar oder 28 Cents im Vorjahr gemeldet und damit genau die Markterwartungen getroffen. Erfreulich sei jedoch der Anstieg der Umsätze von 6,4 auf 8,1 Millionen Dollar ausgefallen.
Die Experten hielten Protein Design Labs angesichts seiner interessanten Produktpalette für ein sehr aussichtsreiches Biotechnologieunternehmen. Die geringe Zahl von auf dem Markt befindlichen Produkten und die hohen Forschungskosten würden jedoch noch für Ertragsschwankungen sorgen. Hornblower Fischer gänge jedoch davon aus, daß sich mit Hilfe von weiteren erfolgreichen Abschlüssen bei klinischen Testreihen und starken Marketingpartnern wie Roche und Eli Lilly die Ergebnisse stetig verbessern würden.
Angesichts des negativen Verlaufs im nachbörslichen Handel würden die Analysten zunächst weitere Kursschwäche erwarten und rieten, den Handelsbeginn zunächst abzuwarten. Kurse unter dem gestrigen Schlußkurs sollten zum Kauf genutzt werden.
Das Unternehmen verfüge über eine patentierte Technologie, mit deren Hilfe es möglich sei spezifische, in Zellen von Labormäusen generierte Antikörper der menschlichen Zellstruktur anzupassen und so Abwehrreaktionen des Organismus zu verhindern. Diese Antikörper kämmen zur Bekämpfung verschiedenartiger Krankheiten zum Einsatz. Protein Design Labs erhalte bereits Lizenzeinnahmen für drei auf dem Markt befindliche Medikamente: Synagis, ein Medikament zur Behandlung von Atemwegserkrankungen von Medimmune, Herceptin, ein Mittel gegen Brustkrebs unter Patent von Genentech und Zenapax, einen Antikörper der Abstossungsreaktionen des Körpers bei Nierentransplantationen vorbeugt und von Hoffmann-LaRoche vermarktet wird. Zenapax befände sich zudem in klinischen Testphasen für die Anwendung bei weiteren Indikationen wie beispielsweise Lebertransplantationen und Blutkrebs. In einer weit vorgeschrittenen Entwicklungsstufe befände sich auch ein Antikörper zur Behandlung von Leukämie, für den mit Nippon Organon bereits ein Vertriebspartner gefunden wurde und gegen chronische Hepatitis. Hier sei der Partner im Falle weiterhin erfolgreicher Testergebnisse das bekannte Pharmaunternehmen Novartis.
Die Experten hielten Protein Design Labs angesichts seiner interessanten Produktpalette für ein sehr aussichtsreiches Biotechnologieunternehmen. Die geringe Zahl von auf dem Markt befindlichen Produkten und die hohen Forschungskosten würden jedoch noch für Ertragsschwankungen sorgen. Hornblower Fischer gänge jedoch davon aus, daß sich mit Hilfe von weiteren erfolgreichen Abschlüssen bei klinischen Testreihen und starken Marketingpartnern wie Roche und Eli Lilly die Ergebnisse stetig verbessern würden.
Angesichts des negativen Verlaufs im nachbörslichen Handel würden die Analysten zunächst weitere Kursschwäche erwarten und rieten, den Handelsbeginn zunächst abzuwarten. Kurse unter dem gestrigen Schlußkurs sollten zum Kauf genutzt werden.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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