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Für die Aktienexperten von der Finanzzeitung "EURO am Sonntag" ist die Neuemission der Private Media AG (WKN 913311) zu teuer.
Das Unternehmen aus Spanien verdiene sein Geld mit der Lust am Gucken und seien eine der ersten Adressen für Hardcore-Pronos. Und für die, so bemerke man beim "EURO am Sonntag", gebe es immer Kundschaft. Bis zu 3.000 DVDs verkaufe man laut Aussagen von Vorstandschef Berth Milton.
Bei der angestrebten Notiz handele es sich quasi um einen Seitensprung der Spanier. Bereits seit Anfang 1999 seien sie an der US-Technologiebörse NASDAQ notiert. Und im Jahr 2001 habe – außer im April und Mai – der Kurs immer besser als der NASDAQ-Index gelegen. In den zurückliegenden Wochen sei die Aktie jedoch um 20 Prozent eingebrochen, wohl wegen des deutschen Börsengangs.
Den Erlös wolle die Firma in den Ausbau der Wachstumstreiber DVD sowie Breitband stecken, und dabei auch bereits profitable Unternehmen dieser Sparte schlucken. Nach Commerzbank-Berechnungen werde Private Media seinen Umsatz bis 2005 auf über 100 Mio. Euro steigern können. Im Jahr 2000 habe er 28,1 Mio. Euro bei 5,8 Mio. Euro Gewinn betragen.
Private Media, dass die Notiz an den Neuen Markt anstrebe, habe die Commerzbank und die Steubing AG im Konsortium. Zeichnungsfrist sei vom 25. Januar bis zum 1. Februar 2002. Die Erstnotiz sei für den 4. Februar geplant.
Nach Ansicht der "EURO am Sonntag"-Experten sei Private Media hochprofitabel. Im Vergleich zum Konkurrenten INTERNOLIX ist die Aktie aber zu teuer.
Das Unternehmen aus Spanien verdiene sein Geld mit der Lust am Gucken und seien eine der ersten Adressen für Hardcore-Pronos. Und für die, so bemerke man beim "EURO am Sonntag", gebe es immer Kundschaft. Bis zu 3.000 DVDs verkaufe man laut Aussagen von Vorstandschef Berth Milton.
Den Erlös wolle die Firma in den Ausbau der Wachstumstreiber DVD sowie Breitband stecken, und dabei auch bereits profitable Unternehmen dieser Sparte schlucken. Nach Commerzbank-Berechnungen werde Private Media seinen Umsatz bis 2005 auf über 100 Mio. Euro steigern können. Im Jahr 2000 habe er 28,1 Mio. Euro bei 5,8 Mio. Euro Gewinn betragen.
Private Media, dass die Notiz an den Neuen Markt anstrebe, habe die Commerzbank und die Steubing AG im Konsortium. Zeichnungsfrist sei vom 25. Januar bis zum 1. Februar 2002. Die Erstnotiz sei für den 4. Februar geplant.
Nach Ansicht der "EURO am Sonntag"-Experten sei Private Media hochprofitabel. Im Vergleich zum Konkurrenten INTERNOLIX ist die Aktie aber zu teuer.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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