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Aktien der Private Media Group Incorporation (WKN 913311) nicht zeichnen, so lautet die Empfehlung vom Researchteam des Börsenbriefes "Neuer Markt Inside".
Die zweite "Sexaktie" strebe nun an das Wachstumssegment der Deutschen Börse. Die Zeichnungsfrist laufe vom 25. Januar bis 01. Februar. Die Erstnotierung erfolge am 04. Februar. Konsortialführende Bank sei die Commerzbank.
Die Produktpalette des Erotikunternehmens umfasse Videos, DVDs, Porno- und Erotik-Magazine, Broadcasting und zahlreiche Online-Angebote mit Schwerpunkt Sex und Erotik. Die eigens produzierten Pornofilme von Private Media seien bereits mehrfach ausgezeichnet worden.
Das Unternehmen habe im Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von 27,1 Millionen US-Dollar sowie einen Reingewinn von 5,56 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. Für das Gesamtjahr 2001 erwarte das Researchteam auf Basis der ersten drei Quartale in 2001 einen Umsatz von insgesamt 33,4 Millionen US-Dollar (USD) sowie einen Gewinn von 9,3 Millionen US-Dollar.
Das Ziel des CEO sei es, aus dem Label Private eine Life-Style-Marke mit dem gewissen "Kick" zu machen. Der Emissionserlöse in Höhe von circa 45 Millionen Euro biete die dazu notwendigen Freiräume.
Der Titel werde auf Basis der für das laufende Geschäftsjahr zu erwartenden Zahlen, Umsatz von 41,2 Mio. USD sowie 11,5 Mio. USD Gewinn, mit einem KUV von 6,6 und einem KGV von 23 bewertet. Im Vergleich zur Peer Group sei Private Media damit fair bewertet.
Private Media könne auf eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung zurückblicken. Die hohe Profitabilität und Markenbekanntheit gepaart mit attraktiven Wachstumsmöglichkeiten mache den Wert zu einer interessanten Depotbeimischung.
Der von Analysten erwartete Emissionspreis zwischen 11 und 19 Euro dürfte bestenfalls im unteren Bereich der Bewertungsspanne zu erzielen sein. Die Private Media-Aktie dürfte nach Ansicht der Analysten von "Neuer Markt Inside" über die Börse billiger zu haben sein.
Die zweite "Sexaktie" strebe nun an das Wachstumssegment der Deutschen Börse. Die Zeichnungsfrist laufe vom 25. Januar bis 01. Februar. Die Erstnotierung erfolge am 04. Februar. Konsortialführende Bank sei die Commerzbank.
Die Produktpalette des Erotikunternehmens umfasse Videos, DVDs, Porno- und Erotik-Magazine, Broadcasting und zahlreiche Online-Angebote mit Schwerpunkt Sex und Erotik. Die eigens produzierten Pornofilme von Private Media seien bereits mehrfach ausgezeichnet worden.
Das Ziel des CEO sei es, aus dem Label Private eine Life-Style-Marke mit dem gewissen "Kick" zu machen. Der Emissionserlöse in Höhe von circa 45 Millionen Euro biete die dazu notwendigen Freiräume.
Der Titel werde auf Basis der für das laufende Geschäftsjahr zu erwartenden Zahlen, Umsatz von 41,2 Mio. USD sowie 11,5 Mio. USD Gewinn, mit einem KUV von 6,6 und einem KGV von 23 bewertet. Im Vergleich zur Peer Group sei Private Media damit fair bewertet.
Private Media könne auf eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung zurückblicken. Die hohe Profitabilität und Markenbekanntheit gepaart mit attraktiven Wachstumsmöglichkeiten mache den Wert zu einer interessanten Depotbeimischung.
Der von Analysten erwartete Emissionspreis zwischen 11 und 19 Euro dürfte bestenfalls im unteren Bereich der Bewertungsspanne zu erzielen sein. Die Private Media-Aktie dürfte nach Ansicht der Analysten von "Neuer Markt Inside" über die Börse billiger zu haben sein.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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