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Die Wertpapierexperten vom "Performaxx-Anlegerbrief" empfehlen die Aktie der Postbank (ISIN DE0008001009 / WKN 800100) nicht zu zeichnen.
Seit Anfang letzter Woche könnten die Aktien der Postbank in einer Preisspanne von 31,50 bis 36,50 Euro gezeichnet werden. Die Deutsche Bank und Morgan Stanley würden das Emissionskonsortium als Joint Lead anführen, des Weiteren seien darin praktisch sämtliche Banken der ersten und zweiten Reihe enthalten.
Die Überzeugungsarbeit der Post und damit der Postbank habe sich schon im Vorfeld des Börsengangs schwierig gestaltet. Bis Anfang Juni sei nicht sicher gewesen, ob ein Rückzug nicht doch noch in den Karten enthalten gewesen sei. Um so überraschender sei somit die hohe Bookbuilding-Spanne ausgefallen. Praktisch sämtliche Auguren seien sich darin einig gewesen, dass die Postbank von der Bewertung her besser nicht versuchen sollte, mit einem Preis von über 30 Euro an den Markt gebracht zu werden. Doch genau dies geschehe jetzt.
Auf Basis der vorliegenden Emissionsbewertung käme die Postbank selbst im günstigsten Falle (31,50 Euro) rund 5 bis 10% zu teuer an die Börse - für Anleger keine guten Startvoraussetzungen für langfristige Kursgewinne. In der Vergleichsgruppe (Peer Group) fänden sich mit Royal Bank of Scotland oder der französischen Société Générale gut aufgestellte europäische Banken, die sowohl eine höhere Eigenkapitalrentabilität aufweisen würden wie auch ein attraktiveres KGV (8 bis 9 im Vergleich zu mindestens 11,2 bei der Postbank).
Es sei unwahrscheinlich aus heutiger Sicht, dass eine Zuteilung zu über 33 Euro stattfinden werde. Einen Kurseinbruch im ersten Handelsmonat müssten Anleger nur deshalb nicht befürchten, weil das Emissionskonsortium mit Hilfe der Überzeichnungsreserve den Kurs stabil halten könne und auch werde. Die einzige Kursphantasie ergäbe sich daraus, dass die Postbank vom Start weg einen DAX-Kandidaten abgebe - genau wie die Post damals Ende 2000 bei ihrem eigenen Börsengang.
Die Wertpapierexperten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten, die Postbank-Aktien weder zu zeichnen noch bei Kursen oberhalb von 27,50 Euro an der Börse zu erwerben.
Seit Anfang letzter Woche könnten die Aktien der Postbank in einer Preisspanne von 31,50 bis 36,50 Euro gezeichnet werden. Die Deutsche Bank und Morgan Stanley würden das Emissionskonsortium als Joint Lead anführen, des Weiteren seien darin praktisch sämtliche Banken der ersten und zweiten Reihe enthalten.
Auf Basis der vorliegenden Emissionsbewertung käme die Postbank selbst im günstigsten Falle (31,50 Euro) rund 5 bis 10% zu teuer an die Börse - für Anleger keine guten Startvoraussetzungen für langfristige Kursgewinne. In der Vergleichsgruppe (Peer Group) fänden sich mit Royal Bank of Scotland oder der französischen Société Générale gut aufgestellte europäische Banken, die sowohl eine höhere Eigenkapitalrentabilität aufweisen würden wie auch ein attraktiveres KGV (8 bis 9 im Vergleich zu mindestens 11,2 bei der Postbank).
Es sei unwahrscheinlich aus heutiger Sicht, dass eine Zuteilung zu über 33 Euro stattfinden werde. Einen Kurseinbruch im ersten Handelsmonat müssten Anleger nur deshalb nicht befürchten, weil das Emissionskonsortium mit Hilfe der Überzeichnungsreserve den Kurs stabil halten könne und auch werde. Die einzige Kursphantasie ergäbe sich daraus, dass die Postbank vom Start weg einen DAX-Kandidaten abgebe - genau wie die Post damals Ende 2000 bei ihrem eigenen Börsengang.
Die Wertpapierexperten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten, die Postbank-Aktien weder zu zeichnen noch bei Kursen oberhalb von 27,50 Euro an der Börse zu erwerben.
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