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Die Analysten von GBC-Research stufen die Aktien von Porsche (WKN 693773) mit "neutral" ein.
Die Porsche AG sei der kleinste selbständige Automobilhersteller der Welt. Während sich die Konkurrenz den Zwängen der Globalisierung unterwerfe und ihr Heil in immer größeren, weltumspannenden unternehmerischen Einheiten sucht, verfolge Porsche eine andere Strategie. Nach 50 Jahren gelebter Sportwagenkompetenz sei Porsche im Bewusstsein vieler Menschen heute der Inbegriff faszinierenden Fahrens.
Mit einem Halbjahresumsatz von 1,83 Mrd. Euro, einem Vorsteuergewinn von 154 Mio. Euro und einem Netto-Gewinn von 87,8 Mio. Euro habe der Autobauer wieder einmal geglänzt. Die erste Hälfte des laufenden Geschäftsjahres (zum 31. Juli) sei damit deutlich besser als die des Vorjahres. Der Umsatz sei um 6,3 Prozent, der Vorsteuergewinn sogar um satte 10,2 Prozent gestiegen. Nach Steuern bleibe dem Sportwagenhersteller auf Grund einer durch die Unternehmens-Steuerreform geringeren Steuerquote 27 Prozent mehr übrig als im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2000/01. Die Vorzugsaktionäre werde es freuen. Sie könnten mit einer Rekorddividende von 2,60 Euro rechnen. Stammaktionäre dürfen mit 2,54 Euro je Aktie rechnen.
Die Börse liebe es, wenn ein Unternehmen seine eigenen Vorhersagen toppt. Porsche beherrsche diese Kunst meisterhaft. Im Rahmen ihrer Modestudie im November letzten Jahres haben die Analysten von GBC-Research mit Hugo Boss ein vergleichbares Unternehmen analysiert, der Edelmodehersteller übertrifft regelmäßig gemachte Vorhersagen. Mit einem exzellenten Management und einer Produktmarke die seinesgleichen sucht, könne man die beiden Unternehmen durchaus miteinander vergleichen. Doch Vorsicht: die Börse sei keine Einbahnstrasse und Gewinnmitnahmen hätten noch keinem Anleger geschadet.
Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile sehen die Analysten von GBC-Research die Porsche-Aktie zur Zeit als gut bezahlt an und stufen sie mit einem neutralen Rating ein.
Die Porsche AG sei der kleinste selbständige Automobilhersteller der Welt. Während sich die Konkurrenz den Zwängen der Globalisierung unterwerfe und ihr Heil in immer größeren, weltumspannenden unternehmerischen Einheiten sucht, verfolge Porsche eine andere Strategie. Nach 50 Jahren gelebter Sportwagenkompetenz sei Porsche im Bewusstsein vieler Menschen heute der Inbegriff faszinierenden Fahrens.
Die Börse liebe es, wenn ein Unternehmen seine eigenen Vorhersagen toppt. Porsche beherrsche diese Kunst meisterhaft. Im Rahmen ihrer Modestudie im November letzten Jahres haben die Analysten von GBC-Research mit Hugo Boss ein vergleichbares Unternehmen analysiert, der Edelmodehersteller übertrifft regelmäßig gemachte Vorhersagen. Mit einem exzellenten Management und einer Produktmarke die seinesgleichen sucht, könne man die beiden Unternehmen durchaus miteinander vergleichen. Doch Vorsicht: die Börse sei keine Einbahnstrasse und Gewinnmitnahmen hätten noch keinem Anleger geschadet.
Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile sehen die Analysten von GBC-Research die Porsche-Aktie zur Zeit als gut bezahlt an und stufen sie mit einem neutralen Rating ein.
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= Realtime
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