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Die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein stufen die Aktie von Phenomedia (WKN 541490) mit "sell" ein.
Vorstandschef Markus Scheer und ein weiteres Vorstandsmitglied seien mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden worden. Es würden Anhaltspunkte dafür bestehen, dass der Quartalsbericht der Gesellschaft zum 30.09.2001 sowie der Entwurf des Jahresabschlusses zum 31.12.2001 unrichtig seien. Eine Sonderprüfung würde in Auftrag gegeben, um den Sachverhalt vollständig aufzuklären.
Angesichts des Umstands, dass die finanzielle Struktur des Unternehmens kompliziert sei, glaube man, dass signifikante finanzielle Garantien/Verpflichtungen zwischen Phenomedia und seinen Einheiten bestehen würden, die nicht vollständig in der Bilanz berücksichtigt seien. Die Umsatzzahl könnte auch niedriger als erwartet sein, auch wenn diese nicht deutlich geringer ausfallen dürfte.
In Anbetarcht des relativ geringen Finanzpolsters, glaube man dass eine 50%ige Chance bestehe, dass Phenomedia Insolvenz anmelden werde. Die Entlassung von 20 Mitarbeitern mache es nahezu unmöglich, unfertige Spiele fertig zu stellen. Insofern glaube man nicht, dass die Gesellschaft in ihrer jetzigen Form weiter existieren werde.
Die Abberufung der Vorstände sei der erste Schritt in einer Reihe verschiedener Möglichkeiten. Man denke nicht, dass sich das Unternehmen von diesen Geschehnissen erholen werde.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein die Aktie von Phenomedia zu verkaufen.
Vorstandschef Markus Scheer und ein weiteres Vorstandsmitglied seien mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden worden. Es würden Anhaltspunkte dafür bestehen, dass der Quartalsbericht der Gesellschaft zum 30.09.2001 sowie der Entwurf des Jahresabschlusses zum 31.12.2001 unrichtig seien. Eine Sonderprüfung würde in Auftrag gegeben, um den Sachverhalt vollständig aufzuklären.
In Anbetarcht des relativ geringen Finanzpolsters, glaube man dass eine 50%ige Chance bestehe, dass Phenomedia Insolvenz anmelden werde. Die Entlassung von 20 Mitarbeitern mache es nahezu unmöglich, unfertige Spiele fertig zu stellen. Insofern glaube man nicht, dass die Gesellschaft in ihrer jetzigen Form weiter existieren werde.
Die Abberufung der Vorstände sei der erste Schritt in einer Reihe verschiedener Möglichkeiten. Man denke nicht, dass sich das Unternehmen von diesen Geschehnissen erholen werde.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein die Aktie von Phenomedia zu verkaufen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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