PRIMAG zeichnen




26.06.06 09:51
EURO am Sonntag

Westerburg, 26. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "EURO am Sonntag" empfehlen die Aktie der PRIMAG zu zeichnen.

PRIMAG sei im Vergleich zu vielen anderen Immobiliengesellschaften regional fokussiert. Kerngeschäft des Unternehmens sei der Handel mit hochwertig sanierten Wohnhäusern in Düsseldorf. Nach Angaben von Gerd Esser, Vorstandschef von PRIMAG, würden Häuser gekauft, saniert und wieder verkauft. Laufe alles glatt, bleibe nach Kosten für die Modernisierung ein Gewinn von 500 Euro pro Quadratmeter hängen.

Durch den Börsengang solle das Geschäft forciert werden. Die Aktien würden ausschließlich aus einer Kapitalerhöhung stammen. Esser besitze 64 Prozent der Aktien und habe sich zu einer dreijährigen Haltefrist verpflichtet. PRIMAG wolle mit den frischen Mitteln aus dem Börsengang in den Handel mit Immobilienpaketen einsteigen. Dabei sollten größere Portfolios gekauft, saniert und dann komplett oder einzeln an Privatleute und Investoren veräußert werden. Dabei sei der Hebel für die Ausweitung des Umsatzes groß. Eine Million Eigenkapital würden circa 3 Mio. Einkaufsvolumen ermöglichen.

Während im vergangenen Jahr der Umsatz nur 2,1 Mio. Euro betragen habe, würden die Analysten von Independent Research davon ausgehen, dass im Geschäftsjahr 2006/07 ein Erlös in Höhe von 16,5 Mio. Euro generiert werde. Auch der Gewinn solle sich kräftig von 100.000 Euro auf 1,9 Mio. Euro bzw. 0,58 Cent je Aktie verbessern. Die Analysten von Independent Research würden den fairen Wert für die PRIMAG-Aktie bei 6,39 Euro sehen.

Das Papier sei im unteren Bereich der Preisspanne sehr günstig. Die Experten der "EURO am Sonntag" raten die PRIMAG-Aktie zu zeichnen.








 
 
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