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Die France Telecom brachte Anfang dieser Woche ihre Tochter Orange (WKN 607920) an die Börse, trotz denkbar schlechtem Umfeld für Hightech- und speziell für Telekommunikations- Aktien, berichten die Analysten von The-Bulls.
Die hochverschuldete France Telekom, die Orange nun "im zweiten Anlauf" an der Börse habe platzierten können, benötige Kapital. In doppelter Hinsicht unglücklich könne der IPO-Verlauf der Orange-Papiere bezeichnet werden, denn die am unteren Ende der (bereits reduzierten) Preisspanne zugeteilten Aktien hätten auch in den ersten Handelstagen nicht überzeugen können und würden gegenwärtig sogar ca. 10% unter Ausgabekurs notieren.
Und das so dringlich benötigte Kapital habe sich in Anbetracht des Emissionskurses von 9,50 Euro zum Leidwesen France Telecoms nur auf einen Bruchteil des ursprünglich geschätzten Wertes reduziert. Noch vor einem Jahr hätten Analysen den Orange-Wert auf bis zu 150 Mrd. Euro geschätzt - die aktuelle Bewertung liege mit unter 50 Mrd. Euro weit darunter.
Und ein Ende der Talfahrt sei nach Ansicht der Experten kurzfristig nicht in Sicht.
Die hochverschuldete France Telekom, die Orange nun "im zweiten Anlauf" an der Börse habe platzierten können, benötige Kapital. In doppelter Hinsicht unglücklich könne der IPO-Verlauf der Orange-Papiere bezeichnet werden, denn die am unteren Ende der (bereits reduzierten) Preisspanne zugeteilten Aktien hätten auch in den ersten Handelstagen nicht überzeugen können und würden gegenwärtig sogar ca. 10% unter Ausgabekurs notieren.
Und das so dringlich benötigte Kapital habe sich in Anbetracht des Emissionskurses von 9,50 Euro zum Leidwesen France Telecoms nur auf einen Bruchteil des ursprünglich geschätzten Wertes reduziert. Noch vor einem Jahr hätten Analysen den Orange-Wert auf bis zu 150 Mrd. Euro geschätzt - die aktuelle Bewertung liege mit unter 50 Mrd. Euro weit darunter.
Und ein Ende der Talfahrt sei nach Ansicht der Experten kurzfristig nicht in Sicht.








