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Am vergangenen Wochenende hat der Terror wieder einmal gezeigt, wie leicht es ist, unsere Welt aus den Angeln zu heben, so die Experten von "iWatch".
Ein Anschlag in Saudi Arabien habe für neue Ängste gesorgt, dass die Ölversorgung unserer Welt durch Anschläge auf einige wenige Orte empfindlich gestört werden könnte.
Der Ölpreis, der gerade zum Wochenschluss der Vorwoche langsam eine Erholung angetreten habe und unter 40 US-Dollar gesunken sei, sei am ersten Handelstag des neuen Monats, am Dienstag, wieder über 41 US-Dollar gesprungen. Im Wochenverlauf seien sogar 42 US-Dollar erreicht worden, ein Allzeithoch.
Am gestrigen Donnerstag habe die OPEC weitere Ölfördersteigerungen von 2,5 Mio. Fass pro Tag bis August verkündet. Schon im Vorfeld der Ankündigung sei diese Absicht bekannt geworden, der Ölpreis habe deutlich nachgegeben und habe bei 39,09 US-Dollar geschlossen.
Bereits in der letzten Woche hätten die Experten auf die spekulativen Kräfte aufmerksam gemacht, die den Ölpreis in die Höhe treiben würden. Angebot und Nachfrage würden sich nicht in einem Ungleichgewicht zu Lasten des Angebots befinden, sondern der Preisanstieg sei auf den Future- und Optionsscheinhandel zurückzuführen: Trader und Hedgefonds würden aktiv auf einen nachhaltig ansteigenden Ölpreis spekulieren und dadurch den Ölpreis schneller in die Höhe treiben, als dies allein durch Angebot und Nachfrage geschehen würde.
Auch die OPEC habe angemerkt, dass die erneute Fördermengensteigerung nicht unbedingt den gewünschten Effekt der Senkung des Ölpreises nach sich ziehen müsse, da der Preis immer stärker durch Spekulationen bestimmt werde.
Ein Anschlag in Saudi Arabien habe für neue Ängste gesorgt, dass die Ölversorgung unserer Welt durch Anschläge auf einige wenige Orte empfindlich gestört werden könnte.
Am gestrigen Donnerstag habe die OPEC weitere Ölfördersteigerungen von 2,5 Mio. Fass pro Tag bis August verkündet. Schon im Vorfeld der Ankündigung sei diese Absicht bekannt geworden, der Ölpreis habe deutlich nachgegeben und habe bei 39,09 US-Dollar geschlossen.
Bereits in der letzten Woche hätten die Experten auf die spekulativen Kräfte aufmerksam gemacht, die den Ölpreis in die Höhe treiben würden. Angebot und Nachfrage würden sich nicht in einem Ungleichgewicht zu Lasten des Angebots befinden, sondern der Preisanstieg sei auf den Future- und Optionsscheinhandel zurückzuführen: Trader und Hedgefonds würden aktiv auf einen nachhaltig ansteigenden Ölpreis spekulieren und dadurch den Ölpreis schneller in die Höhe treiben, als dies allein durch Angebot und Nachfrage geschehen würde.
Auch die OPEC habe angemerkt, dass die erneute Fördermengensteigerung nicht unbedingt den gewünschten Effekt der Senkung des Ölpreises nach sich ziehen müsse, da der Preis immer stärker durch Spekulationen bestimmt werde.








