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Die Rohölpreise kletterten im vergangenen Monat über die Marke von 60 US-Dollar, so die Analysten von Schroders.
Die weltweiten Aktienmärkte hätten daraufhin Verluste erlitten, da sich die Anleger über die Auswirkungen auf die Verbraucherausgaben und das Gewinnwachstum gesorgt hätten. Die europäischen Aktienmärkte seien keine Ausnahme gewesen: So hätten die Sektoren, die von einer nachlassenden globalen Nachfrage besonders betroffen seien, etwa Informationstechnologie, die deutlichsten Kursverluste verzeichnet.
Die Tatsache, dass Kontinentaleuropa besonders stark von Ölimporten abhängig sei (im Gegensatz zu Großbritannien, das unterm Strich Öl exportiere), habe ebenfalls für Kursrückgänge gesorgt. Wenn man außerdem die politische und wirtschaftliche Instabilität nach der Ablehnung der EU-Verfassung durch die französischen und holländischen Wähler und die darauf folgenden Haushaltsstreitigkeiten auf dem Brüsseler EU-Gipfel berücksichtige, überrasche die negative Einschätzung europäischer Aktien durch viele Anleger nicht.
Allerdings würden sich in der Region weiter Renditen erzielen lassen. Ein schlechter Konjunkturausblick führe nicht unbedingt zu entsprechend negativen Aussichten für die Aktienmärkte. Zwar würden einige Sektoren zweifellos von den schwachen Verbraucherausgaben und dem flauen BIP-Wachstum belastet, doch dürfte ein Portfolio, das etwa in Aktien aus dem Energiesektor engagiert sei, gute Renditen abwerfen.
Die weltweiten Aktienmärkte hätten daraufhin Verluste erlitten, da sich die Anleger über die Auswirkungen auf die Verbraucherausgaben und das Gewinnwachstum gesorgt hätten. Die europäischen Aktienmärkte seien keine Ausnahme gewesen: So hätten die Sektoren, die von einer nachlassenden globalen Nachfrage besonders betroffen seien, etwa Informationstechnologie, die deutlichsten Kursverluste verzeichnet.
Die Tatsache, dass Kontinentaleuropa besonders stark von Ölimporten abhängig sei (im Gegensatz zu Großbritannien, das unterm Strich Öl exportiere), habe ebenfalls für Kursrückgänge gesorgt. Wenn man außerdem die politische und wirtschaftliche Instabilität nach der Ablehnung der EU-Verfassung durch die französischen und holländischen Wähler und die darauf folgenden Haushaltsstreitigkeiten auf dem Brüsseler EU-Gipfel berücksichtige, überrasche die negative Einschätzung europäischer Aktien durch viele Anleger nicht.
Allerdings würden sich in der Region weiter Renditen erzielen lassen. Ein schlechter Konjunkturausblick führe nicht unbedingt zu entsprechend negativen Aussichten für die Aktienmärkte. Zwar würden einige Sektoren zweifellos von den schwachen Verbraucherausgaben und dem flauen BIP-Wachstum belastet, doch dürfte ein Portfolio, das etwa in Aktien aus dem Energiesektor engagiert sei, gute Renditen abwerfen.









