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Die Experten des Börsenbriefs "toptrading.de" bewerten die Micronas-Aktie (WKN 910354) mit "kaufen".
Die Flaute in der Halbleiterbranche finde kein Ende. Ungeachtet dessen prognostizierten die Verantwortlichen der Micronas Semiconductor Holding für ihr Unternehmen ein kräftiges Umsatzwachstum in den kommenden Jahren. Mit Blick auf den geplanten Umsatzanstieg von 8% im dritten Quartal sehe der Finanzchef Manfred Häner derzeit keinen Anlass an den Prognosen etwas zu ändern. "Wir rechnen bis 2007 mit einer Umsatzsteigerung von jährlich 15%". Für das laufende Jahr erwarte Häner sogar ein Umsatzplus von 19 bis 25% auf über 700 Mio. Schweizer Franken (CHF).
Der Gewinn solle im gleichen Maß auf knapp 50 Mio. CHF steigen." Operativ gibt es bei uns keine Schwächen. Unsere Auslastung in der Produktion liegt bei rund 95%", so der Finanzchef weiter. Wo liege das Erfolgsrezept der Schweizer? Micronas erziele als Spezialchiphersteller rund 80% seiner Umsätze mit Chips für Fernseher und habe eigenen Angaben zufolge in diesem Bereich einen weltweiten Marktanteil von bis zu 60%. Die Beziehungen zu den großen Kunden wie Siemens oder Samsung seien weiterhin intakt.
Ein Drittel der Produktion sei an Auftragshersteller in Taiwan vergeben worden. So könne Micronas auf Nachfrageschwankungen flexibel reagieren. Ein Großteil der Schulden sei durch eine Kapitalerhöhung abgebaut worden. Trotz der Krise in der Halbleiterbranche habe sich der Aktienkurs bis Anfang September relativ stabil entwickeln können. Nachdem sich einige institutionelle Anleger von dem Titel verabschiedet hätten, habe die Aktie mehr als die Hälfte ihres Wertes eingebüßt und sei im Tief bis 10,76 Euro abgerutscht. In den letzten vier Handelstagen habe die Talfahrt vorerst gestoppt werden können.
Unter technischen Gesichtspunkten könne man zwar noch nicht von einer Trendwende sprechen. Erste Indikatoren deuteten jedoch auf steigende Notierungen hin. Die Gesellschaft sei unter fundamentalen Gesichtspunkten eine der wenigen Ausnahmeerscheinungen im Halbleitersektor. Am kommenden Mittwoch präsentiere Micronas die Zahlen für das dritte Quartal. Stefan Gächter von der Züricher Kantonalbank sei zuversichtlich, dass das Unternehmen die finanziellen Erwartungen erfüllen werde. Der Analyst halte die Aktie aufgrund ihrer guten mittel- bis langfristig Aussichten auf dem aktuellen Niveau für klar unterbewertet und rate weiterhin, den Titel überzugewichten.
Spekulativ orientierte Anleger, so die Analysten von "toptrading.de", kaufen vor den Zahlen und sichern ihre Position an Micronas-Aktien angesichts der unsicheren Marktlage mit einem engen Stopp-Kurs ab.
Die Flaute in der Halbleiterbranche finde kein Ende. Ungeachtet dessen prognostizierten die Verantwortlichen der Micronas Semiconductor Holding für ihr Unternehmen ein kräftiges Umsatzwachstum in den kommenden Jahren. Mit Blick auf den geplanten Umsatzanstieg von 8% im dritten Quartal sehe der Finanzchef Manfred Häner derzeit keinen Anlass an den Prognosen etwas zu ändern. "Wir rechnen bis 2007 mit einer Umsatzsteigerung von jährlich 15%". Für das laufende Jahr erwarte Häner sogar ein Umsatzplus von 19 bis 25% auf über 700 Mio. Schweizer Franken (CHF).
Ein Drittel der Produktion sei an Auftragshersteller in Taiwan vergeben worden. So könne Micronas auf Nachfrageschwankungen flexibel reagieren. Ein Großteil der Schulden sei durch eine Kapitalerhöhung abgebaut worden. Trotz der Krise in der Halbleiterbranche habe sich der Aktienkurs bis Anfang September relativ stabil entwickeln können. Nachdem sich einige institutionelle Anleger von dem Titel verabschiedet hätten, habe die Aktie mehr als die Hälfte ihres Wertes eingebüßt und sei im Tief bis 10,76 Euro abgerutscht. In den letzten vier Handelstagen habe die Talfahrt vorerst gestoppt werden können.
Unter technischen Gesichtspunkten könne man zwar noch nicht von einer Trendwende sprechen. Erste Indikatoren deuteten jedoch auf steigende Notierungen hin. Die Gesellschaft sei unter fundamentalen Gesichtspunkten eine der wenigen Ausnahmeerscheinungen im Halbleitersektor. Am kommenden Mittwoch präsentiere Micronas die Zahlen für das dritte Quartal. Stefan Gächter von der Züricher Kantonalbank sei zuversichtlich, dass das Unternehmen die finanziellen Erwartungen erfüllen werde. Der Analyst halte die Aktie aufgrund ihrer guten mittel- bis langfristig Aussichten auf dem aktuellen Niveau für klar unterbewertet und rate weiterhin, den Titel überzugewichten.
Spekulativ orientierte Anleger, so die Analysten von "toptrading.de", kaufen vor den Zahlen und sichern ihre Position an Micronas-Aktien angesichts der unsicheren Marktlage mit einem engen Stopp-Kurs ab.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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