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Dem bereits engagierten Anleger empfehlen derzeit die Analysten von "BetaFaktor.info" die Aktien der Merkur Bank (ISIN DE0008148206 / WKN 814820) zu halten.
2004 habe der operative Ertrag, das so genannte Teilbetriebsergebnis, der Merkur Bank auf beachtliche 9,5 (Vorjahr: 8,2) Millionen Euro zugelegt. Parallel habe die Münchner Bank die Risikovorsorge kräftig aufstocken müssen. Sie sei von 6,8 Millionen Euro auf 9,4 Millionen Euro angewachsen. Unterm Strich sei der Jahresüberschuss daher von 736.000 Euro auf 210.000 Euro abgeschmolzen, was nur noch 4 Cent je Aktie entspreche.
Dabei sei die Merkur Bank in das Jahr 2004 mit dem Ziel gestartet, das starke operative Wachstum auch unterm Strich in klingende Münze zu verwandeln. Wie der Generalbevollmächtigte Dr. Marcus Lingel gegenüber "BetaFaktor.info" habe durchblicken lassen, werde beim Dividendenvorschlag daran gedacht, dieses Jahr eine Vollausschüttung vorzunehmen.
Insgesamt falle auch auf, dass die mittlerweile enge Kooperation mit dem Innsbrucker Finanzinstitut Hypo Tirol Bank AG dafür sorge, dass das Neugeschäft nur so brumme. 90 Millionen Euro seien neu durch die Bücher gegangen. Die Kreditbearbeitungsgebühren seien überproportional um 28,5 Prozent auf 3,64 Millionen Euro gestiegen.
2005 werde die Risikovorsorge einerseits hoch bleiben, die operativen Eckdaten dürften sich andererseits weiter verbessern. Erst in rund zwei Jahren erwarte Siegfried Lingel, dass die Risikovorsorge wieder "Normalwerte von 4,5 bis 5,5 Millionen Euro" erreichen dürfte. Das heiße, dass dann eine veritable Gewinnexplosion anstehe. Aber bis dahin sei noch etwas Zeit.
Vor diesem Hintergrund lautet das Rating der Analysten von "BetaFaktor.info" für die Aktien der Merkur Bank vorerst lediglich auf "halten".
2004 habe der operative Ertrag, das so genannte Teilbetriebsergebnis, der Merkur Bank auf beachtliche 9,5 (Vorjahr: 8,2) Millionen Euro zugelegt. Parallel habe die Münchner Bank die Risikovorsorge kräftig aufstocken müssen. Sie sei von 6,8 Millionen Euro auf 9,4 Millionen Euro angewachsen. Unterm Strich sei der Jahresüberschuss daher von 736.000 Euro auf 210.000 Euro abgeschmolzen, was nur noch 4 Cent je Aktie entspreche.
Insgesamt falle auch auf, dass die mittlerweile enge Kooperation mit dem Innsbrucker Finanzinstitut Hypo Tirol Bank AG dafür sorge, dass das Neugeschäft nur so brumme. 90 Millionen Euro seien neu durch die Bücher gegangen. Die Kreditbearbeitungsgebühren seien überproportional um 28,5 Prozent auf 3,64 Millionen Euro gestiegen.
2005 werde die Risikovorsorge einerseits hoch bleiben, die operativen Eckdaten dürften sich andererseits weiter verbessern. Erst in rund zwei Jahren erwarte Siegfried Lingel, dass die Risikovorsorge wieder "Normalwerte von 4,5 bis 5,5 Millionen Euro" erreichen dürfte. Das heiße, dass dann eine veritable Gewinnexplosion anstehe. Aber bis dahin sei noch etwas Zeit.
Vor diesem Hintergrund lautet das Rating der Analysten von "BetaFaktor.info" für die Aktien der Merkur Bank vorerst lediglich auf "halten".
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 16,80 € | 17,10 € | -0,30 € | -1,75% | 24.04./21:58 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008148206 | 814820 | 21,80 € | 14,80 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
16,80 € | -1,75% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 16,70 € | 0,00% | 24.04.26 |
| München | 17,20 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 16,80 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Xetra | 16,80 € | -1,75% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 16,70 € | -2,91% | 24.04.26 |
= Realtime
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