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Hans-Dieter Schulz von Hoppenstedt empfiehlt im Anlegermagazin "Die Telebörse" die Aktien von Merck & Co. (WKN 851719) eher zu meiden.
Die Aktie folge seit dem Hochpunkt im Dezember 2000 einem Abwärtstrendkanal, dabei habe sie immer wieder wichtige Unterstützungslinien durchbrochen. Da es keine untere Trendwendeformation gebe, könnten Anleger maximal auf eine kurze Zwischenerholung in Richtung der oberen Trendbegrenzung setzen. Dabei bestehe die Gefahr, dass der Trend , der derzeit bei 70 Euro verlaufe, nur durch eine Seitwärtsbewegung erreicht werde.
Aus diesem Grund empfiehl Hans-Dieter Schulz in "Die Telebörse" die Aktie von Merck & Co. eher zu meiden.
Die Aktie folge seit dem Hochpunkt im Dezember 2000 einem Abwärtstrendkanal, dabei habe sie immer wieder wichtige Unterstützungslinien durchbrochen. Da es keine untere Trendwendeformation gebe, könnten Anleger maximal auf eine kurze Zwischenerholung in Richtung der oberen Trendbegrenzung setzen. Dabei bestehe die Gefahr, dass der Trend , der derzeit bei 70 Euro verlaufe, nur durch eine Seitwärtsbewegung erreicht werde.
Aus diesem Grund empfiehl Hans-Dieter Schulz in "Die Telebörse" die Aktie von Merck & Co. eher zu meiden.








