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Die Experten von "4investors.de" halten die Aktie von MediGene (ISIN DE0005020903 / WKN 502090) für charttechnisch positiv aufgestellt.
Der Biotech-Wert habe früher als erwartet mit der klinischen Testphase 1/2 für den Medikamentenkandidaten NV1020 zur Behandlung von Lebermetastasen, die aus Dickdarmkrebs entstünden, begonnen. Bei NV 1020 handle es sich um einen krebszerstörendes Herpes-Simplex-Virus, der gentechnisch verändert worden sei. "Die Studie wird die Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit einer Behandlung mit NV1020 sowie deren Synergien mit Chemotherapie untersuchen", habe Medigene am Donnerstag mitgeteilt.
MediGene schätze das Marktpotenzial nach erfolgreicher Beendigung der dreistufigen klinischen Testreihe auf 200 Mio. Euro pro Jahr. Allerdings bestehe noch kein Grund zu überschwänglicher Freude. Zum einen würden bis zu einer Marktzulassung noch einige Jahre ins Land gehen, zum anderen sei der klinische Testprozess klippenreich.
Die Aktie habe im Bereich 5,38/5,47 Euro einen doppelten Boden ausgebildet und am Donnerstag das dazwischen liegende Verlaufshoch bei 6,90 Euro überschritten. Damit einhergegangen sei ein Break über die 200-Tage-Linie. Die weiße Tageskerze sei lang, was auf eine entsprechend starke Aufwärtsbewegung intraday schließen lasse. Am Freitagmorgen habe der Kurs den Widerstand 7,55 Euro getestet, sei aber vorerst gescheitert.
Falle die Aktie nicht unter 6,90 Euro auf Schlusskursbasis zurück, ergebe sich aus dem vollendeten Doppelboden ein rechnerisches Potenzial bis in den Bereich von ca. 8,40 Euro. Tatsächlich liege zwischen 8,35 und 8,60 Euro ein deutliches Widerstandsniveau. Zwischenhürden auf dem Weg nach oben lägen zwischen 7,55 und 7,90 Euro.
Vor diesem Hintergründen ist aus Sicht der Experten von "4investors" die MediGene-Aktie charttechnisch positiv aufgestellt.
Der Biotech-Wert habe früher als erwartet mit der klinischen Testphase 1/2 für den Medikamentenkandidaten NV1020 zur Behandlung von Lebermetastasen, die aus Dickdarmkrebs entstünden, begonnen. Bei NV 1020 handle es sich um einen krebszerstörendes Herpes-Simplex-Virus, der gentechnisch verändert worden sei. "Die Studie wird die Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit einer Behandlung mit NV1020 sowie deren Synergien mit Chemotherapie untersuchen", habe Medigene am Donnerstag mitgeteilt.
Die Aktie habe im Bereich 5,38/5,47 Euro einen doppelten Boden ausgebildet und am Donnerstag das dazwischen liegende Verlaufshoch bei 6,90 Euro überschritten. Damit einhergegangen sei ein Break über die 200-Tage-Linie. Die weiße Tageskerze sei lang, was auf eine entsprechend starke Aufwärtsbewegung intraday schließen lasse. Am Freitagmorgen habe der Kurs den Widerstand 7,55 Euro getestet, sei aber vorerst gescheitert.
Falle die Aktie nicht unter 6,90 Euro auf Schlusskursbasis zurück, ergebe sich aus dem vollendeten Doppelboden ein rechnerisches Potenzial bis in den Bereich von ca. 8,40 Euro. Tatsächlich liege zwischen 8,35 und 8,60 Euro ein deutliches Widerstandsniveau. Zwischenhürden auf dem Weg nach oben lägen zwischen 7,55 und 7,90 Euro.
Vor diesem Hintergründen ist aus Sicht der Experten von "4investors" die MediGene-Aktie charttechnisch positiv aufgestellt.










