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Nach einem Bericht der Börsenexperten von Platow Emerging Markets hat sich Ungarns Telekommunikationsriese Matav (WKN 891945) zu seinen Umstrukturierungsplänen näher geäußert.
So sollen rund 1.800 Mitarbeiter entlassen werden. Neue Investitionen würden vor allem in Bereiche fließen, die über größeres Wachstumspotential verfügen können. Zu diesem Bereich würden die Sparten Mobilfunk, Internet und Geschäftskommunikation gehören. Hierin würde Matav in 2001 eine Summe von 120 Mrd. HUF (453 Mio. Euro) investieren wollen.
Auch die Expansion ins Ausland sei eines der vordergründigsten Ziele der Gesellschaft. Darüber hinaus würden jedoch auch noch zusätzliche Ausgaben notwendig werden. So müsse Matav für den Erwerb der mazedonischen Telekomgesellschaft Maktel 189 Mio. Euro bezahlen, für die ungarische UMTS-Lizenz würden 246 Mio. Euro zu Buche schlagen. Zudem würden noch rund eine Mrd. Euro für die Optionen auf die Mobilfunktochter Westel auf der Ausgabenseite stehen.
Nach Einschätzung der Analysten von Platow Emerging Markets muss Matav bei der Umsetzung der neuen Strategie erste Erfolge vorweisen können, bis der Markt die Bemühungen honorieren werde. Daher sollten Anleger erst die weitere Entwicklung bei Matav abwarten.
So sollen rund 1.800 Mitarbeiter entlassen werden. Neue Investitionen würden vor allem in Bereiche fließen, die über größeres Wachstumspotential verfügen können. Zu diesem Bereich würden die Sparten Mobilfunk, Internet und Geschäftskommunikation gehören. Hierin würde Matav in 2001 eine Summe von 120 Mrd. HUF (453 Mio. Euro) investieren wollen.
Auch die Expansion ins Ausland sei eines der vordergründigsten Ziele der Gesellschaft. Darüber hinaus würden jedoch auch noch zusätzliche Ausgaben notwendig werden. So müsse Matav für den Erwerb der mazedonischen Telekomgesellschaft Maktel 189 Mio. Euro bezahlen, für die ungarische UMTS-Lizenz würden 246 Mio. Euro zu Buche schlagen. Zudem würden noch rund eine Mrd. Euro für die Optionen auf die Mobilfunktochter Westel auf der Ausgabenseite stehen.
Nach Einschätzung der Analysten von Platow Emerging Markets muss Matav bei der Umsetzung der neuen Strategie erste Erfolge vorweisen können, bis der Markt die Bemühungen honorieren werde. Daher sollten Anleger erst die weitere Entwicklung bei Matav abwarten.








