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Mit den Mitteln aus dem Börsengang wird MPC Capital (WKN 518760), nach Aussage des Vorsitzenden des Vorstands Dr. Axel Schroeder, den strategischen Ausbau zum führenden Emissionshaus in Europa forcieren, berichten die Analysten von Suntrade.
Seit der Gründung von MPC Capital im Jahre 1994 als Tochter des Hamburger Handelshauses MPC Münchmeyer Petersen & Co. GmbH sei bisher ein Eigenkapitalvolumen von rund 1 Mrd. Euro platziert und ein Investitionsvolumen von über 2 Mrd. realisiert worden. Unter den vier strategischen Unternehmensbereichen Immobilienfonds, Private Equity, Unternehmerische Beteiligungen und Aktienfonds würden die Venture Capital-Publikumsfonds den Schwerpunkt der aktuellen Produktstrategie bilden.
In diesem Marktsegment habe sich MPC Capital innerhalb kürzester Zeit als Marktführer etabliert. Mit den zusätzlichen Finanzmitteln würden die Kapitalanlagemärkte in Europa weiter erschlossen, um innovative, renditeorientierte Produkte für in- und ausländische Kunden entwickeln zu können. Der Kundenstamm an vermögenden und anspruchsvollen Privatkunden sei allein im laufenden Geschäftsjahr von 13.000 auf mittlerweile 19.000 Kunden gestiegen. Im Bereich Immobilien habe MPC in erster Linie auf sogenannte „Holland-Fonds“ gesetzt, die neben einer vergleichsweise hohen Rendite auch interessante steuerliche Vorteile bieten würden.
Der Bereich Private Equity würde Anlegern chancenreiche Investments in einem Marktsegment ermöglichen, das Privatinvestoren bei anderen Anbietern weitgehend verschlossen bleiben würde. Medienfonds und Schiffsbeteiligungen seien im Geschäftsfeld „Unternehmerische Beteiligungen“ zusammengefasst. Mit der Hanseatischen I-Bank, deren Genehmigungsverfahren zur Zeit laufe, wolle MPC eine komplette Vermögensverwaltung mit geschlossenen Kapitalbeteiligungen bieten.
Im ersten Halbjahr 2000 habe MPC Capital an die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre angeknüpft und den Umsatz um 28 % von 17,5 Mio. Euro auf 22,4 Mio. Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern habe zum 30. Juni 5,5 Mio. Euro nach 4,3 Mio. Euro in der Vorjahresperiode betragen. 1999 habe MPC Capital einen Nettoumsatz in Höhe von 41,6 Mio. Euro und ein Ergebnis vor Steuern von 10,0 Mio. Euro erzielt. Auch für die Entwicklung in den folgenden Jahren sei der Vorstand von MPC Capital sehr optimistisch.
Bei einer durchschnittlichen EBIT-Marge von 25% solle der Umsatz von 58 Mio. Euro in diesem Jahr auf 107 Mio. Euro im Jahre 2003 wachsen. Das Ergebnis vor Steuern werde dabei von 14 Mio. Euro im Jahre 2000 auf bis zu 34,0 Mio. Euro im Jahr 2003 überproportional zulegen. Nach längerer Zeit habe mit der MPC zur Abwechslung noch mal ein Wert nicht an den Neuen Markt, sondern an den Amtlichen Handel der Frankfurter Börse gestartet. MPC sei ein profitabler Nischenanbieter mit vermögender Zielgruppe. Die Expansionsstrategie sei ehrgeizig. Man rate daher: Zeichnen und beobachten.
Die Zeichnungsfrist laufe vom 19.09. bis 26.09.2000 bei einer Preisspanne von 24,00 bis 29,00 Euro. Die erste Notiz sei für den 28.09.00 geplant. Emissionsbanken seien Delbrück, Sparkasse, Hamburgische LB. Vorbörslich notiere die Aktie mit 38,5 bis 42 Euro.
Seit der Gründung von MPC Capital im Jahre 1994 als Tochter des Hamburger Handelshauses MPC Münchmeyer Petersen & Co. GmbH sei bisher ein Eigenkapitalvolumen von rund 1 Mrd. Euro platziert und ein Investitionsvolumen von über 2 Mrd. realisiert worden. Unter den vier strategischen Unternehmensbereichen Immobilienfonds, Private Equity, Unternehmerische Beteiligungen und Aktienfonds würden die Venture Capital-Publikumsfonds den Schwerpunkt der aktuellen Produktstrategie bilden.
In diesem Marktsegment habe sich MPC Capital innerhalb kürzester Zeit als Marktführer etabliert. Mit den zusätzlichen Finanzmitteln würden die Kapitalanlagemärkte in Europa weiter erschlossen, um innovative, renditeorientierte Produkte für in- und ausländische Kunden entwickeln zu können. Der Kundenstamm an vermögenden und anspruchsvollen Privatkunden sei allein im laufenden Geschäftsjahr von 13.000 auf mittlerweile 19.000 Kunden gestiegen. Im Bereich Immobilien habe MPC in erster Linie auf sogenannte „Holland-Fonds“ gesetzt, die neben einer vergleichsweise hohen Rendite auch interessante steuerliche Vorteile bieten würden.
Im ersten Halbjahr 2000 habe MPC Capital an die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre angeknüpft und den Umsatz um 28 % von 17,5 Mio. Euro auf 22,4 Mio. Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern habe zum 30. Juni 5,5 Mio. Euro nach 4,3 Mio. Euro in der Vorjahresperiode betragen. 1999 habe MPC Capital einen Nettoumsatz in Höhe von 41,6 Mio. Euro und ein Ergebnis vor Steuern von 10,0 Mio. Euro erzielt. Auch für die Entwicklung in den folgenden Jahren sei der Vorstand von MPC Capital sehr optimistisch.
Bei einer durchschnittlichen EBIT-Marge von 25% solle der Umsatz von 58 Mio. Euro in diesem Jahr auf 107 Mio. Euro im Jahre 2003 wachsen. Das Ergebnis vor Steuern werde dabei von 14 Mio. Euro im Jahre 2000 auf bis zu 34,0 Mio. Euro im Jahr 2003 überproportional zulegen. Nach längerer Zeit habe mit der MPC zur Abwechslung noch mal ein Wert nicht an den Neuen Markt, sondern an den Amtlichen Handel der Frankfurter Börse gestartet. MPC sei ein profitabler Nischenanbieter mit vermögender Zielgruppe. Die Expansionsstrategie sei ehrgeizig. Man rate daher: Zeichnen und beobachten.
Die Zeichnungsfrist laufe vom 19.09. bis 26.09.2000 bei einer Preisspanne von 24,00 bis 29,00 Euro. Die erste Notiz sei für den 28.09.00 geplant. Emissionsbanken seien Delbrück, Sparkasse, Hamburgische LB. Vorbörslich notiere die Aktie mit 38,5 bis 42 Euro.









