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Die Experten von "SdK AktionärNews" raten die Neuemission, MIFA -Mitteldeutsche Fahrradwerke AG - (ISIN DE000A0B95Y8 / WKN A0B95Y), zu zeichnen.
Nach den zwei IPO-Flops X-Fab und Siltronic könnte mit der MIFA der erste geglückte Börsengang des Jahres 2004 bevorstehen. Und im Gegensatz zu den beiden erstgenannten Unternehmen stünden diesmal die Chancen sehr gut.
Die MIFA konzentriere sich in ihrem Geschäft ausschließlich auf die Fertigung und Veräußerung von Fahrrädern. Was sich auf den ersten Blick langweilig anhöre, erwecke bei näherer Betrachtung Interesse. Immerhin seien in 2003 über 530.000 Fahrräder produziert und über Handelsketten wie Metro, Aldi und Kaufland sowie das Versandhaus Neckermann abgesetzt worden.
Damit gehöre die MIFA zu den TOP 2 der deutschen Fahrradproduzenten mit einem Marktanteil von etwa 18%. Die Räder würden in Sachsen-Anhalt in einer der modernsten und effizientesten Fahrradfabriken Deutschlands mit einer jährlichen Kapazität von bis zu einer Million Fahrrädern produziert.
Beim anstehenden Börsengang sollten 1.500.000 Aktien zu einem noch nicht bekannt gegebenen Festpreis emittiert werden. Der Free-Float betrage nach Emission 25% der insgesamt 6 Mio. Aktien. Von den 1,5 Mio. zur Platzierung anstehenden Aktien komme 1 Mio. aus einer Kapitalerhöhung, 500.000 Stück aus dem Kreis der Altaktionäre. Diese würden sich für einen Zeitraum von 12 Monaten nach dem Börsengang verpflichten, keine weiteren Aktien abzugeben. Auch in der Kommunikation verhalte sich das ostdeutsche Unternehmen vorbildlich. Bereits jetzt sei den Experten verbindlich zugesichert worden, dass die von der "SdK" ausgearbeiteten Transparenzkriterien für Neuemissionen (www.ipo-norm.de) erfüllt würden.
Die MIFA habe in 2003 Umsatzerlöse von 63,3 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 2,7 Mio. Euro erzielt, eine Steigerung von über 100% gegenüber dem Vorjahr. Durch den Emissionserlös, den man im oberen einstelligen Millionenbereich schätze, solle die Eigenkapitalbasis des Unternehmens gestärkt werden, um eine größere Unabhängigkeit von den Banken zu erlangen. Großprojekte könnten dann eigenfinanziert werden, was zu einer deutlichen Reduktion der Zinsbelastung führen sollte und dadurch das Ergebnis weiter verbessern dürfte. Zudem stehe die Expansion nach Frankreich und Holland auf der Tagesordnung.
Auf Grund der vorliegenden Zahlen und Perspektiven würden die Experten dem Unternehmen zum jetzigen Moment eine Bewertung von 60 bis 70 Mio. Euro zubilligen. Der Emissionspreis je Aktie sollte im hohen einstelligen Euro-Bereich liegen.
Bei diesem Niveau empfehlen die Experten von "SdK AktionärNews" die Zeichnung der MIFA-Aktie.
Nach den zwei IPO-Flops X-Fab und Siltronic könnte mit der MIFA der erste geglückte Börsengang des Jahres 2004 bevorstehen. Und im Gegensatz zu den beiden erstgenannten Unternehmen stünden diesmal die Chancen sehr gut.
Die MIFA konzentriere sich in ihrem Geschäft ausschließlich auf die Fertigung und Veräußerung von Fahrrädern. Was sich auf den ersten Blick langweilig anhöre, erwecke bei näherer Betrachtung Interesse. Immerhin seien in 2003 über 530.000 Fahrräder produziert und über Handelsketten wie Metro, Aldi und Kaufland sowie das Versandhaus Neckermann abgesetzt worden.
Beim anstehenden Börsengang sollten 1.500.000 Aktien zu einem noch nicht bekannt gegebenen Festpreis emittiert werden. Der Free-Float betrage nach Emission 25% der insgesamt 6 Mio. Aktien. Von den 1,5 Mio. zur Platzierung anstehenden Aktien komme 1 Mio. aus einer Kapitalerhöhung, 500.000 Stück aus dem Kreis der Altaktionäre. Diese würden sich für einen Zeitraum von 12 Monaten nach dem Börsengang verpflichten, keine weiteren Aktien abzugeben. Auch in der Kommunikation verhalte sich das ostdeutsche Unternehmen vorbildlich. Bereits jetzt sei den Experten verbindlich zugesichert worden, dass die von der "SdK" ausgearbeiteten Transparenzkriterien für Neuemissionen (www.ipo-norm.de) erfüllt würden.
Die MIFA habe in 2003 Umsatzerlöse von 63,3 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 2,7 Mio. Euro erzielt, eine Steigerung von über 100% gegenüber dem Vorjahr. Durch den Emissionserlös, den man im oberen einstelligen Millionenbereich schätze, solle die Eigenkapitalbasis des Unternehmens gestärkt werden, um eine größere Unabhängigkeit von den Banken zu erlangen. Großprojekte könnten dann eigenfinanziert werden, was zu einer deutlichen Reduktion der Zinsbelastung führen sollte und dadurch das Ergebnis weiter verbessern dürfte. Zudem stehe die Expansion nach Frankreich und Holland auf der Tagesordnung.
Auf Grund der vorliegenden Zahlen und Perspektiven würden die Experten dem Unternehmen zum jetzigen Moment eine Bewertung von 60 bis 70 Mio. Euro zubilligen. Der Emissionspreis je Aktie sollte im hohen einstelligen Euro-Bereich liegen.
Bei diesem Niveau empfehlen die Experten von "SdK AktionärNews" die Zeichnung der MIFA-Aktie.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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9,76 € | +4,39% | 21:14 |
| Frankfurt | 9,83 € | +5,81% | 17:17 |
| Düsseldorf | 9,69 € | +4,98% | 19:30 |
| Stuttgart | 9,71 € | +3,96% | 20:48 |
| Hannover | 9,68 € | +3,75% | 17:25 |
| Hamburg | 9,36 € | +0,32% | 08:03 |
| Nasdaq OTC Other | 9,10 $ | - | 02.04.26 |
| München | 9,38 € | -1,05% | 09:19 |
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