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Die Schutzvereinigung der Kapitalanleger SdK hat wenige Tage vor dem geplanten Börsengang der Mitteldeutschen Fahrradwerke MIFA (ISIN DE000A0B95Y8 / WKN A0B95Y) die Anleger vor einer Zeichnung der Aktien gewarnt.
"Einige Ankündigungen, die das Management von MIFA in der Vergangenheit gemacht hat, finden sich im offiziellen Verkaufsprospekt zum Börsengang nicht wieder und werden nun völlig anders dargestellt", habe ein Sprecher der Schutzgemeinschaft am Donnerstag der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX in München gesagt.
Die Experten würden konkret kritisieren, dass der Erlös aus dem Börsengang laut Prospekt zum Großteil nicht wie bisher angekündigt für neue Investitionen, sondern für die Ablösung von Verbindlichkeiten verwendet werden solle. Zudem heiße es in dem Prospekt, dass generell davon auszugehen sei, dass die kreditgebenden Banken nicht weiterhin mit Projektfinanzierungen in bisheriger Höhe zur Verfügung stehen würden. Das alleine reicht schon aus, um unsere frühere Kaufempfehlung zurückzunehmen, so die Experten von SdK.
Beim ersten Börsengang in Deutschland seit eineinhalb Jahren sollten zwischen kommenden Montag und Freitag 1,5 Millionen Aktien zum Preis von jeweils 9,25 Euro zum Kauf angeboten werden. Davon würden 500.000 Aktien von den Altaktionären und eine Million Aktien aus einer Kapitalerhöhung stammen. Dem Unternehmen würden dadurch 9,25 Millionen Euro zufließen. Der Streubesitzanteil liege dann bei 25 Prozent. Am 17. Mai solle der Handel am geregelten Markt der Frankfurter Börse aufgenommen werden.
"Einige Ankündigungen, die das Management von MIFA in der Vergangenheit gemacht hat, finden sich im offiziellen Verkaufsprospekt zum Börsengang nicht wieder und werden nun völlig anders dargestellt", habe ein Sprecher der Schutzgemeinschaft am Donnerstag der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX in München gesagt.
Die Experten würden konkret kritisieren, dass der Erlös aus dem Börsengang laut Prospekt zum Großteil nicht wie bisher angekündigt für neue Investitionen, sondern für die Ablösung von Verbindlichkeiten verwendet werden solle. Zudem heiße es in dem Prospekt, dass generell davon auszugehen sei, dass die kreditgebenden Banken nicht weiterhin mit Projektfinanzierungen in bisheriger Höhe zur Verfügung stehen würden. Das alleine reicht schon aus, um unsere frühere Kaufempfehlung zurückzunehmen, so die Experten von SdK.
Beim ersten Börsengang in Deutschland seit eineinhalb Jahren sollten zwischen kommenden Montag und Freitag 1,5 Millionen Aktien zum Preis von jeweils 9,25 Euro zum Kauf angeboten werden. Davon würden 500.000 Aktien von den Altaktionären und eine Million Aktien aus einer Kapitalerhöhung stammen. Dem Unternehmen würden dadurch 9,25 Millionen Euro zufließen. Der Streubesitzanteil liege dann bei 25 Prozent. Am 17. Mai solle der Handel am geregelten Markt der Frankfurter Börse aufgenommen werden.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
9,65 € | -1,23% | 23.04.26 |
| München | 9,66 € | +2,99% | 23.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 9,10 $ | - | 02.04.26 |
| Hamburg | 9,65 € | -0,31% | 23.04.26 |
| Hannover | 9,65 € | -0,31% | 23.04.26 |
| Frankfurt | 9,57 € | -1,14% | 23.04.26 |
| Stuttgart | 9,62 € | -1,33% | 23.04.26 |
| Düsseldorf | 9,56 € | -1,34% | 23.04.26 |
= Realtime
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