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Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Der MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) verbesserte sich seit Anfang Juni in der Spitze um 1.643 Punkte bzw. 17,06% auf 11.273 Punkte, so der Experte vom "DAX-Ausblick", Sebastian Hoffmann.
Das habe dem höchsten Stand seit 17.Juli 2007 entsprochen. Und bis zum Allzeithoch bei 11.494 Punkten hätten dem MDAX zeitweise nur noch 2% gefehlt. Gegen Ende August seien die Kurse nun etwas zurückgekommen. Jetzt komme der September.
Die Experten würden einen Backtest machen. Zuerst zu den historischen Auswertungen: Seit 1996 sei neun Mal im September ein Gewinn (Trefferquote: 56,25%) erzielt worden. Das beste Jahr sei 2009 mit einem Plus von 9,46% gewesen. Das schlechteste Jahr sei 2008 mit einem Minus von -19,87% gewesen. Im Schnitt verliere der MDAX im September -1,96%.
Für ein mulmiges Gefühl im Magen sorge im Augenblick der Chart. Während die Trends in allen Zeiteinheiten intakt seien, könnte sich nun ein Umkehrmuster in Form einer SKS herausbilden:
Die erste Schulter und der Kopf seien schon zu sehen. Steige der MDAX nun erneut an und drehe im Bereich von 11.180/11.200 wieder deutlich nach unten ab, so sei Vorsicht geboten. Dann würden unterhalb der Nackenlinie, die bei 10.960 Punkten verlaufe, neue Verkaufssignale greifbar! Aber:
Noch sei es zu früh, um auf die Vollendung dieser Formation zu wetten. Trader sollten also entspannt und in beide Richtungen wachsam bleiben - es werde auf jeden Fall spannend, das scheine den Experten sicher. (30.08.2012/ac/a/m)
Das habe dem höchsten Stand seit 17.Juli 2007 entsprochen. Und bis zum Allzeithoch bei 11.494 Punkten hätten dem MDAX zeitweise nur noch 2% gefehlt. Gegen Ende August seien die Kurse nun etwas zurückgekommen. Jetzt komme der September.
Für ein mulmiges Gefühl im Magen sorge im Augenblick der Chart. Während die Trends in allen Zeiteinheiten intakt seien, könnte sich nun ein Umkehrmuster in Form einer SKS herausbilden:
Die erste Schulter und der Kopf seien schon zu sehen. Steige der MDAX nun erneut an und drehe im Bereich von 11.180/11.200 wieder deutlich nach unten ab, so sei Vorsicht geboten. Dann würden unterhalb der Nackenlinie, die bei 10.960 Punkten verlaufe, neue Verkaufssignale greifbar! Aber:
Noch sei es zu früh, um auf die Vollendung dieser Formation zu wetten. Trader sollten also entspannt und in beide Richtungen wachsam bleiben - es werde auf jeden Fall spannend, das scheine den Experten sicher. (30.08.2012/ac/a/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 30.249,93 - | 30.851,74 - | -601,81 - | -1,95% | 21.02./17:45 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008467416 | 846741 | 32.414 | 26.811 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
30.422,1 | -0,99% | 24.04.26 |
| Xetra | 30.249,93 - | -1,95% | 24.04.26 |
= Realtime
|
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