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Linz (www.aktiencheck.de) - Der japanische Wirtschaftsminister Akira Amari warnte gestern, ein zu schwacher Yen könnte sich mit den damit verbundenen hohen Importpreisen nachteilig auf die Lebenshaltungskosten in Japan auswirken, berichten die Analysten der Oberbank.
Der Yen habe daraufhin sowohl zum Dollar, als auch zum Euro leicht an Boden gutgemacht. Analysten würden aber davon ausgehen, dass der Yen weiter an Wert verlieren werde, Der Höchstwert vom Montag bei EUR/JPY habe bei 120,12 gelegen, die gestrige Korrektur sei bis 116,44 erfolgt. Die heutige Range betrage 116,80 bis 120,12. (17.01.2013/ac/a/m)
Der Yen habe daraufhin sowohl zum Dollar, als auch zum Euro leicht an Boden gutgemacht. Analysten würden aber davon ausgehen, dass der Yen weiter an Wert verlieren werde, Der Höchstwert vom Montag bei EUR/JPY habe bei 120,12 gelegen, die gestrige Korrektur sei bis 116,44 erfolgt. Die heutige Range betrage 116,80 bis 120,12. (17.01.2013/ac/a/m)








