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Die Analysten der Kayenburg AG stufen die Aktie von LINOS (ISIN DE0005256507 / WKN 525650) mit "übergewichten" ein.
Auf Konzernebene habe der Photonics-Spezialist eine Umsatzabschwächung in H I /2005 um 8,5% auf 40,298 Mio. EUR (44,042 Mio. EUR) verzeichnet. Trotz dieser Entwicklung habe LINOS die Rohergebnismarge (nach Materialeinsatzkosten und Aufwendungen für bezogene Leistungen) auf 72,5% (72,1%) steigern können. Mit einem EBIT von 3,785 Mio. EUR (vor Sondereffekten 5,3 Mio. EUR) weise die LINOS-Gruppe trotz der temporären Belastungen eine beachtliche EBIT-Marge von 9,4% auf.
Wie mehrfach von den Analysten seit Aufnahme der Coverage der LINOS-Aktie dargestellt, sei es dem Management seit 2003 gelungen, die Basis für eine überdurchschnittliche Umsatz- und Ertragsentwicklung zu legen. Der eindrucksvollen Performance bei Umsatz und Ertrag seit Ende 2003 folge nun eine Stabilisierung der Kennzahlen auf hohem Niveau. Trotz der a.o. Belastungen sei es gelungen, eine Ertragsqualität auf hohem Niveau zu erzielen. Dies signalisiere, dass LINOS "neu" nicht mehr mit dem Unternehmen vor 2003 vergleichbar sei.
Ohne die Agfa-Abschreibungen hätte LINOS ein EBIT von 5,3 Mio. EUR (4,281 Mio. EUR) erzielt. Die Gründe für die erhöhte Ertragskraft sähen die Analysten vor allem in der Verschlankung der Konzernstrukturen, in der Trennung von Nicht-Kernaktivitäten oder unrentablen Bereichen und in der Verbesserung der Ertrags- und Bilanzqualität. Dennoch sei nicht zu übersehen, wie die Daten der strategischen Geschäftsbereiche belegen würden, dass sich LINOS mit Ausnahme der Health Care & Life Sciences-Aktivitäten als Spezialist für Photonics-Anwendungen eher in industrienahen und konjunktursensiblen Anwendungsbereichen bewege.
Auf Basis der von LINOS reduzierten Prognosen für Umsatz und Ertrag, würden die Analysten ihre Schätzungen für 2005 anpassen. Für die weitere Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte 2005 sowie für 2006 seien ihrer Ansicht die Aussichten der Halbleiterindustrie und weiterer zyklischer Bereiche von zentraler Bedeutung. Hier unterstelle man eine moderate zyklische Erholung. In Kombination mit einem konsequenten Kostenmanagement, einer verbesserten Bilanzstruktur und geringeren Zinsaufwendungen ergebe sich ein rechnerischer Fair Value der Aktie auf DCF-Basis von 9,69 bis 10,84 EUR je Aktie.
Die Kurssteigerungspotenziale für die LINOS-Aktie liegen somit bei bis zu 19%, daher noch übergewichten, so die die Analysten der Kayenburg AG.
Auf Konzernebene habe der Photonics-Spezialist eine Umsatzabschwächung in H I /2005 um 8,5% auf 40,298 Mio. EUR (44,042 Mio. EUR) verzeichnet. Trotz dieser Entwicklung habe LINOS die Rohergebnismarge (nach Materialeinsatzkosten und Aufwendungen für bezogene Leistungen) auf 72,5% (72,1%) steigern können. Mit einem EBIT von 3,785 Mio. EUR (vor Sondereffekten 5,3 Mio. EUR) weise die LINOS-Gruppe trotz der temporären Belastungen eine beachtliche EBIT-Marge von 9,4% auf.
Ohne die Agfa-Abschreibungen hätte LINOS ein EBIT von 5,3 Mio. EUR (4,281 Mio. EUR) erzielt. Die Gründe für die erhöhte Ertragskraft sähen die Analysten vor allem in der Verschlankung der Konzernstrukturen, in der Trennung von Nicht-Kernaktivitäten oder unrentablen Bereichen und in der Verbesserung der Ertrags- und Bilanzqualität. Dennoch sei nicht zu übersehen, wie die Daten der strategischen Geschäftsbereiche belegen würden, dass sich LINOS mit Ausnahme der Health Care & Life Sciences-Aktivitäten als Spezialist für Photonics-Anwendungen eher in industrienahen und konjunktursensiblen Anwendungsbereichen bewege.
Auf Basis der von LINOS reduzierten Prognosen für Umsatz und Ertrag, würden die Analysten ihre Schätzungen für 2005 anpassen. Für die weitere Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte 2005 sowie für 2006 seien ihrer Ansicht die Aussichten der Halbleiterindustrie und weiterer zyklischer Bereiche von zentraler Bedeutung. Hier unterstelle man eine moderate zyklische Erholung. In Kombination mit einem konsequenten Kostenmanagement, einer verbesserten Bilanzstruktur und geringeren Zinsaufwendungen ergebe sich ein rechnerischer Fair Value der Aktie auf DCF-Basis von 9,69 bis 10,84 EUR je Aktie.
Die Kurssteigerungspotenziale für die LINOS-Aktie liegen somit bei bis zu 19%, daher noch übergewichten, so die die Analysten der Kayenburg AG.
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