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Die Analysten vom Investmenthaus Dresdner Kleinwort Wasserstein stufen die Aktie von Kontron (WKN 523990) unverändert mit "add" ein.
Die Profitabilität sei im abgelaufenen Geschäftsjahr stärker als erwartet gefallen. Zum einen habe das wirtschaftliche Umfeld zu einer Reduzierung der Umsatzbasis geführt. Zum anderen hätten Kosten für die getätigten Akquisitionen aufgewendet werden müssen. Die netto Cashposition von Kontron in Höhe von 20 Millionen Euro zum Jahresende sei geringer als erwartet. Die große Abweichung beim EBIT gegenüber den Schätzungen sei auf eine außerordentliche Goodwill-Abschreibung im vierten Quartal von 3,3 bis 3,4 Millionen Euro zurückzuführen.
Nach Angaben des Unternehmens habe das dritte Quartal 2001 beim Auftragseingang den Boden dargestellt. Der Auftragseingang im vierten Quartal von 59 Millionen Euro bedeute lediglich ein Rückgang von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Januar sei ein sehr schwacher Monat gewesen, während im März interessante Eingänge aus dem Militärbereich gekommen wären. Auch Kunden aus dem Logistik- und Energiesektor würden anscheinend wieder eine stärkere Nachfrage zeigen.
Aufgrund reduzierter Profitabilitätsschätzungen habe man den fairen Wert für dien Kontron-Aktie auf einer stand-alone-Basis von 17 auf 15 Euro reduziert. Insofern verbleibe deutliches Aufwärtspotenzial. Allerdings könnte der Markt besorgt sein, dass es zu weiteren akquisitionsbedingten Enttäuschungen komme. Insofern könne man für die Zukunft weitere außerordentliche Effekte nicht ausschließen
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein bei ihrer Empfehlung die Aktie von Kontron zu akkumulieren.
Die Profitabilität sei im abgelaufenen Geschäftsjahr stärker als erwartet gefallen. Zum einen habe das wirtschaftliche Umfeld zu einer Reduzierung der Umsatzbasis geführt. Zum anderen hätten Kosten für die getätigten Akquisitionen aufgewendet werden müssen. Die netto Cashposition von Kontron in Höhe von 20 Millionen Euro zum Jahresende sei geringer als erwartet. Die große Abweichung beim EBIT gegenüber den Schätzungen sei auf eine außerordentliche Goodwill-Abschreibung im vierten Quartal von 3,3 bis 3,4 Millionen Euro zurückzuführen.
Aufgrund reduzierter Profitabilitätsschätzungen habe man den fairen Wert für dien Kontron-Aktie auf einer stand-alone-Basis von 17 auf 15 Euro reduziert. Insofern verbleibe deutliches Aufwärtspotenzial. Allerdings könnte der Markt besorgt sein, dass es zu weiteren akquisitionsbedingten Enttäuschungen komme. Insofern könne man für die Zukunft weitere außerordentliche Effekte nicht ausschließen
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein bei ihrer Empfehlung die Aktie von Kontron zu akkumulieren.








