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Westerburg, 13. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Trading INSIDER" stufen die Aktie von Konigsberg (ISIN US50047L2025 / WKN A0JL9F) mit "kaufen" ein.
Wenn sich eine Rohstoffaktie in der starken Korrektur der vergangenen Wochen einigermaßen stabil verhalten habe, sei das nach Meinung der Experten schon einen Blick wert. Wenn dann auch noch ein explosives Goldprojekt im Portfolio schlummere wie bei der amerikanischen Konigsberg Corporation werde ihrer Ansicht nach auch ein Investment hoch interessant.
Gold habe in Mittel- und Südamerika eine lange Tradition, so auch in Mexiko. Als die Europäer den Kontinent entdeckt und erobert hätten, seien die reichen Bodenschatzvorkommen am anderen Ende des Atlantiks unbekannt gewesen, die reichen Schmuckstücke der damaligen Bewohner hätten allerdings schnell ein Gold- und Silberfieber bei den Eroberern entfacht, das düstere Kapitel der Geschichte hervorgebracht habe. Doch diese Kämpfe seien lange vorbei. Was geblieben sei, seien die zahlreichen Bodenschätze, die auf Entdeckung und Abbau im Land zwischen Pazifik und Atlantik warten würden. Und Mexiko beherberge eine der weltweit hochkarätigsten Lagerstätten von Gold- und Silbervorkommen, den Sierra-Madre-Goldgürtel.
Mitten in diesem Goldgürtel habe Konigsberg seine Claims abgesteckt und arbeite an weiteren spektakulären Gold- und Silberfunden in der Region. Die Arbeiten fänden im Yoquivo-Gebiet statt, einer Zone, in der es bereits früher zu Goldfunden und auch -förderungen gekommen sei und das zudem in einer geografisch hochinteressanten Zone und Nachbarschaft gelegen sei.
30 Kilometer nordwestlich von Yoquivo sei das Projekt Ocampo des kanadischen Goldproduzenten Gammon Lake Resources beheimatet. Hier seien bereits massive Gold- und Silbervorkommen nachgewiesen worden. Gammon Lake habe in dem Gebiet Ressourcen erfasst, die einem Goldäquivalent von 7,5 Millionen Unzen entsprächen - in aktuellen Marktpreisen seien dies Werte im mittleren einstelligen Milliardenbereich. 4,4 Millionen Unzen Gold würden zu diesen Werten gehören, dazu 204 Millionen Unzen Silber. Die bereits gemessenen und indizierten Mineralisierungen würden sich auf 1,49 Gramm pro Tonne Gestein bei Gold und 61 Gramm pro Tonne bei Silber belaufen, was mehr als 3 Millionen Unzen Goldäquivalent entspreche. Allein diese Zahlen würden viel für Konigsbergs Projekt erwarten lassen. Zudem sei im Südwesten von Yoquivo noch ein Fördergebiet von Glamis Gold beheimatet, El Sauzal.
Zurück zum Yoquivo-Projekt: Dass hier Gold vorhanden sei, darüber müsse nicht mehr diskutiert werden. Das Gebiet sei bereits zu früheren Zeiten Heimat größerer Goldförderungen gewesen, speziell zwischen 1867 und 1926. Allein zwischen 1910 und 1925 seien hier 21.000 Unzen Gold und immerhin 2,16 Millionen Unzen Silber abgebaut worden. Nicht vergessen werden dürfe dabei, dass in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts die Minen- und Explorationstechnik sehr weit hinter den heutigen Möglichkeiten zurückgeblieben sei. Und dennoch habe man beachtliche Mineralisierungen zu Tage befördert. Historischen Aufzeichnungen zufolge seien durchschnittliche Mineralisierungen von 11 Gramm Gold und 1.100 Gramm Silber pro Tonne erzielt worden - absolute Spitzenwerte seien massiv darüber hinausgegangen und hätten bis zu 1.540 Gramm Gold und 224.000 Gramm Silber pro Tonne gebracht.
Seitdem hätten zwar weitere Erkundungen des Gebietes und auch ein weiterer Abbau stattgefunden, doch Yoquivo sei in weiten Teilen unerforscht, insbesondere unter Einbeziehung modernster Explorationstechnologien. Allerdings seien auch im Yoquivo-Gebiet Hinweise auf massive Gold- und Silbervorkommen bereits vorhanden, die über die früheren Abbaugebiete hinausgehen würden. Strukturstudien hätten ergeben, dass eine Regelmäßigkeit der mineralisierten Adern vorhanden sei. Strukturprognosen zufolge lasse dies auf zukünftige Erzfunde schließen. Zudem habe Yoquivo Unternehmensangaben zufolge Anzeichen eines epithermalen Quellensystems. Dies erstrecke sich über ein Gebiet von 4,5 Quadratkilometern.
Zweifellos habe das Projekt somit gute Chancen, ein echter Highflyer zu werden. Das würde den Aktienkurs des Unternehmens in neue Höhen katapultieren. Bislang sei Konigsberg im Rahmen eines Joint Ventures mit der Sydney Resource Corporation mit 50 Prozent an der Liegenschaft beteiligt. Es bestehe eine Option auf weitere 25 Prozent der Anteile, die erworben werden könnten, so dass man endgültig Seniorpartner des Projektes wäre. In Kürze beginne ein mehrstufiges Explorations- und Ausbauprogramm des Gebietes, um bisher vorliegende Daten zu ergänzen und Wissen über die unerforschten Gebiete zu erlangen. Bisherigen Angaben des Unternehmens zufolge würden die Kosten des gesamten Programms auf rund 550.000 Dollar geschätzt. Insgesamt sollten die Arbeiten zur weiteren Erforschung der Rohstoffreserven einen Zeitraum von vier Monaten umfassen.
Nicht nur fundamental, sondern auch charttechnisch sei das Papier aktuell in einer äußerst interessanten Situation. Sofern die Aktie nicht mehr unter die starke Unterstützungszone um 85/90 Cent falle, sei der Weg nach oben vorgezeichnet. Widerstand komme zwischen 1,00 und 1,06 Euro auf, sollte aber in einer intakten Aufwärtsbewegung klar überwunden werden können. Auf dem aktuellen Niveau sei das Papier bei einer extrem guten Chancen-Risiko-Relation klar kaufenswert. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 60 Millionen Euro habe das Unternehmen reichlich Potenzial nach oben, vor allem wenn man den Wert der Rohstoffreserven anderer Projekte in der Gegend ins Kalkül ziehe.
Wer in Rohstoffwerte investieren möchte, finde nach Meinung der Experten mit der Konigsberg-Aktie einen hochinteressanten Kandidaten mit einer extrem aussichtsreichen Lagerstätte inmitten der Goldkammer Mexikos. Durch die kurz bevorstehende Exploration biete die Konigsberg-Aktie nach Einschätzung der Experten sowohl für spekulativ orientierte Trader als auch für langfristig orientierte Anleger auf aktuellem Niveau explosives Potenzial.
Die Experten von "Trading INSIDER" raten zum Kauf der Konigsberg-Aktie und eingegangene Positionen sollten bei 0,60 Euro abgesichert werden.
Wenn sich eine Rohstoffaktie in der starken Korrektur der vergangenen Wochen einigermaßen stabil verhalten habe, sei das nach Meinung der Experten schon einen Blick wert. Wenn dann auch noch ein explosives Goldprojekt im Portfolio schlummere wie bei der amerikanischen Konigsberg Corporation werde ihrer Ansicht nach auch ein Investment hoch interessant.
Gold habe in Mittel- und Südamerika eine lange Tradition, so auch in Mexiko. Als die Europäer den Kontinent entdeckt und erobert hätten, seien die reichen Bodenschatzvorkommen am anderen Ende des Atlantiks unbekannt gewesen, die reichen Schmuckstücke der damaligen Bewohner hätten allerdings schnell ein Gold- und Silberfieber bei den Eroberern entfacht, das düstere Kapitel der Geschichte hervorgebracht habe. Doch diese Kämpfe seien lange vorbei. Was geblieben sei, seien die zahlreichen Bodenschätze, die auf Entdeckung und Abbau im Land zwischen Pazifik und Atlantik warten würden. Und Mexiko beherberge eine der weltweit hochkarätigsten Lagerstätten von Gold- und Silbervorkommen, den Sierra-Madre-Goldgürtel.
Mitten in diesem Goldgürtel habe Konigsberg seine Claims abgesteckt und arbeite an weiteren spektakulären Gold- und Silberfunden in der Region. Die Arbeiten fänden im Yoquivo-Gebiet statt, einer Zone, in der es bereits früher zu Goldfunden und auch -förderungen gekommen sei und das zudem in einer geografisch hochinteressanten Zone und Nachbarschaft gelegen sei.
30 Kilometer nordwestlich von Yoquivo sei das Projekt Ocampo des kanadischen Goldproduzenten Gammon Lake Resources beheimatet. Hier seien bereits massive Gold- und Silbervorkommen nachgewiesen worden. Gammon Lake habe in dem Gebiet Ressourcen erfasst, die einem Goldäquivalent von 7,5 Millionen Unzen entsprächen - in aktuellen Marktpreisen seien dies Werte im mittleren einstelligen Milliardenbereich. 4,4 Millionen Unzen Gold würden zu diesen Werten gehören, dazu 204 Millionen Unzen Silber. Die bereits gemessenen und indizierten Mineralisierungen würden sich auf 1,49 Gramm pro Tonne Gestein bei Gold und 61 Gramm pro Tonne bei Silber belaufen, was mehr als 3 Millionen Unzen Goldäquivalent entspreche. Allein diese Zahlen würden viel für Konigsbergs Projekt erwarten lassen. Zudem sei im Südwesten von Yoquivo noch ein Fördergebiet von Glamis Gold beheimatet, El Sauzal.
Seitdem hätten zwar weitere Erkundungen des Gebietes und auch ein weiterer Abbau stattgefunden, doch Yoquivo sei in weiten Teilen unerforscht, insbesondere unter Einbeziehung modernster Explorationstechnologien. Allerdings seien auch im Yoquivo-Gebiet Hinweise auf massive Gold- und Silbervorkommen bereits vorhanden, die über die früheren Abbaugebiete hinausgehen würden. Strukturstudien hätten ergeben, dass eine Regelmäßigkeit der mineralisierten Adern vorhanden sei. Strukturprognosen zufolge lasse dies auf zukünftige Erzfunde schließen. Zudem habe Yoquivo Unternehmensangaben zufolge Anzeichen eines epithermalen Quellensystems. Dies erstrecke sich über ein Gebiet von 4,5 Quadratkilometern.
Zweifellos habe das Projekt somit gute Chancen, ein echter Highflyer zu werden. Das würde den Aktienkurs des Unternehmens in neue Höhen katapultieren. Bislang sei Konigsberg im Rahmen eines Joint Ventures mit der Sydney Resource Corporation mit 50 Prozent an der Liegenschaft beteiligt. Es bestehe eine Option auf weitere 25 Prozent der Anteile, die erworben werden könnten, so dass man endgültig Seniorpartner des Projektes wäre. In Kürze beginne ein mehrstufiges Explorations- und Ausbauprogramm des Gebietes, um bisher vorliegende Daten zu ergänzen und Wissen über die unerforschten Gebiete zu erlangen. Bisherigen Angaben des Unternehmens zufolge würden die Kosten des gesamten Programms auf rund 550.000 Dollar geschätzt. Insgesamt sollten die Arbeiten zur weiteren Erforschung der Rohstoffreserven einen Zeitraum von vier Monaten umfassen.
Nicht nur fundamental, sondern auch charttechnisch sei das Papier aktuell in einer äußerst interessanten Situation. Sofern die Aktie nicht mehr unter die starke Unterstützungszone um 85/90 Cent falle, sei der Weg nach oben vorgezeichnet. Widerstand komme zwischen 1,00 und 1,06 Euro auf, sollte aber in einer intakten Aufwärtsbewegung klar überwunden werden können. Auf dem aktuellen Niveau sei das Papier bei einer extrem guten Chancen-Risiko-Relation klar kaufenswert. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 60 Millionen Euro habe das Unternehmen reichlich Potenzial nach oben, vor allem wenn man den Wert der Rohstoffreserven anderer Projekte in der Gegend ins Kalkül ziehe.
Wer in Rohstoffwerte investieren möchte, finde nach Meinung der Experten mit der Konigsberg-Aktie einen hochinteressanten Kandidaten mit einer extrem aussichtsreichen Lagerstätte inmitten der Goldkammer Mexikos. Durch die kurz bevorstehende Exploration biete die Konigsberg-Aktie nach Einschätzung der Experten sowohl für spekulativ orientierte Trader als auch für langfristig orientierte Anleger auf aktuellem Niveau explosives Potenzial.
Die Experten von "Trading INSIDER" raten zum Kauf der Konigsberg-Aktie und eingegangene Positionen sollten bei 0,60 Euro abgesichert werden.
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