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Die Experten der "Wirtschaftswoche" empfehlen die Aktie von Jerini (ISIN DE0006787476 / WKN 678747) nicht zu zeichnen.
Die Berliner Jerini wolle am 01. November den Schritt auf das Börsenparkett wagen. Junge Biotech-Unternehmen würden bekanntlich Nischen suchen. Jerini habe ein Mittel gegen das so genannte hereditäre Angio-Ödem in der letzten Prüfungsphase. Das Mittel gegen die seltene, schmerzhafte Krankheit, die lebensbedrohliche Schwellungen hervorrufe, solle 2007 nach erfolgreichen Tests auf den Markt kommen.
Das Biotech-Unternehmen forsche zudem in der Augenheilkunde, der Onkologie und bei Entzündungen. Icatibant, ein gegen Ödeme gerichtetes Arzneimittel, solle Spitzenumsätze von 200 Mio. Euro erreichen. Hier würden die Berliner jedoch im Wettlauf mit dem US-Anbieter Dyax stehen.
Jerini sei 1994 gegründet worden. Positiv zu werten sei, dass das Unternehmen von namhaften Risikofinanzierern wie 3i, TVM und Health Cap 71 Mio. Euro erhalten habe. Auch zum Börsengang steige kein Financier aus. Im Jahr 2009 solle das bei geringen Umsätzen verlustreiche Unternehmen schwarze Zahlen schreiben. Jerini bleibe damit vorerst ein Papier für Profis - auch wenn die Preisspanne des IPO als fair zu bezeichnen sei.
Vor diesen Hintergründen raten die Experten der "Wirtschaftswoche" die Jerini-Aktie nicht zu zeichnen.
Die Berliner Jerini wolle am 01. November den Schritt auf das Börsenparkett wagen. Junge Biotech-Unternehmen würden bekanntlich Nischen suchen. Jerini habe ein Mittel gegen das so genannte hereditäre Angio-Ödem in der letzten Prüfungsphase. Das Mittel gegen die seltene, schmerzhafte Krankheit, die lebensbedrohliche Schwellungen hervorrufe, solle 2007 nach erfolgreichen Tests auf den Markt kommen.
Jerini sei 1994 gegründet worden. Positiv zu werten sei, dass das Unternehmen von namhaften Risikofinanzierern wie 3i, TVM und Health Cap 71 Mio. Euro erhalten habe. Auch zum Börsengang steige kein Financier aus. Im Jahr 2009 solle das bei geringen Umsätzen verlustreiche Unternehmen schwarze Zahlen schreiben. Jerini bleibe damit vorerst ein Papier für Profis - auch wenn die Preisspanne des IPO als fair zu bezeichnen sei.
Vor diesen Hintergründen raten die Experten der "Wirtschaftswoche" die Jerini-Aktie nicht zu zeichnen.
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