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Die Experten von "toptrading.de" raten bei kurzfristigen Kurserholungen der Jenoptik-Aktie (WKN 622910) zum sukzessiven Ausstieg.
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sei der Umsatz bei Jenoptik im Vergleich zu 2001 von 833,3 auf 564 Mio. Euro zurück gegangen. Das EBIT sei dabei von 59 auf 19,5 Mio. Euro gesunken. Das immer noch positive Ergebnis sei aber nur aufgrund der Erträge aus der Übertragung von Anteilen der Beteiligungstochter der DEWB an einen Jenoptik Pensionsfond in Höhe von 33 Mio. Euro zustande gekommen.
Das auf den ersten Blick schwache erste Halbjahr sollte aber nicht überbewertet werden. Innerhalb der einzelnen Quartale seien bei Jenoptik traditionell abrechnungsbedingt große Schwankungen zu verzeichnen gewesen. Großprojekte würden erst am Jahresende verbucht, so dass dann auch ein Großteil des operativen Ergebnisses anfalle. Dennoch werde die Schwäche im Beteiligungsgeschäft eine Lücke ins Konzernergebnis reißen.
Mit der Übertragung von 43,5% der Anteile an der DEWB an den Jenoptik Pension Trust sei eine Entkonsolidierung aus der Konzernbilanz erfolgt. Ein Verkauf an strategische Investoren wäre zwar wünschenswert gewesen. Ein Vergleich mit Enron sei aber haltlos. Bei dem US-Konzern seien die Bilanzen bewusst gefälscht worden. Der DEWB-Verkauf sei von Jenoptik ausgewiesen und klar dargestellt worden.
Die Verunsicherung der Aktionäre sei nach den jüngsten Geschehnissen sowie dem aktuellen Kursverlauf verständlicherweise recht groß. Es werde eine Weile dauern, bis das Vertrauen in den Titel wieder hergestellt sein werde.
Anleger sollten kurzfristige Kurserholungen der Jenoptik-Aktie zum sukzessiven Ausstieg, so die Experten von "toptrading.de".
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sei der Umsatz bei Jenoptik im Vergleich zu 2001 von 833,3 auf 564 Mio. Euro zurück gegangen. Das EBIT sei dabei von 59 auf 19,5 Mio. Euro gesunken. Das immer noch positive Ergebnis sei aber nur aufgrund der Erträge aus der Übertragung von Anteilen der Beteiligungstochter der DEWB an einen Jenoptik Pensionsfond in Höhe von 33 Mio. Euro zustande gekommen.
Mit der Übertragung von 43,5% der Anteile an der DEWB an den Jenoptik Pension Trust sei eine Entkonsolidierung aus der Konzernbilanz erfolgt. Ein Verkauf an strategische Investoren wäre zwar wünschenswert gewesen. Ein Vergleich mit Enron sei aber haltlos. Bei dem US-Konzern seien die Bilanzen bewusst gefälscht worden. Der DEWB-Verkauf sei von Jenoptik ausgewiesen und klar dargestellt worden.
Die Verunsicherung der Aktionäre sei nach den jüngsten Geschehnissen sowie dem aktuellen Kursverlauf verständlicherweise recht groß. Es werde eine Weile dauern, bis das Vertrauen in den Titel wieder hergestellt sein werde.
Anleger sollten kurzfristige Kurserholungen der Jenoptik-Aktie zum sukzessiven Ausstieg, so die Experten von "toptrading.de".









