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Die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein stufen die Aktie von Jenoptik (WKN 622910) unverändert mit "reduce" ein.
Die Zahlen des Geschäftsjahres 2001 seien leicht unter den Erwartungen ausgefallen. Der Umsatz habe die Prognosen leicht verfehlt. Beim EBIT habe man mit einem Anstieg um 40 Prozent auf 114 Millionen Euro gerechnet, während nur 109 Millionen Euro erwirtschaftet worden seien.
Der unterproportionale Anstieg des Nettogewinns sei auf einen außerordentlichen Gewinn in Höhe von 32 Millionen Euro im Jahr 2000 zurückzuführen.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein bei ihrer Empfehlung die Aktie von Jenoptik zu reduzieren.
Die Zahlen des Geschäftsjahres 2001 seien leicht unter den Erwartungen ausgefallen. Der Umsatz habe die Prognosen leicht verfehlt. Beim EBIT habe man mit einem Anstieg um 40 Prozent auf 114 Millionen Euro gerechnet, während nur 109 Millionen Euro erwirtschaftet worden seien.
Der unterproportionale Anstieg des Nettogewinns sei auf einen außerordentlichen Gewinn in Höhe von 32 Millionen Euro im Jahr 2000 zurückzuführen.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein bei ihrer Empfehlung die Aktie von Jenoptik zu reduzieren.










