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Die Analysten der Prior Börse halten die Zeichnung der Aktie von INIT (WKN n.a.) für uninteressant.
Im Kampf um Aufträge der finanzschwachen Kommunen müsse sich der auf den öffentlichen Nahverkehr spezialisierte Telematikanbieter gegen übermächtige Konkurrenten wie Siemens behaupten. Die Firmenhistorie sei zudem durchwachsen. 1999 seien die Erlöse um ein Drittel auf 14 Millionen Euro eingebrochen. Zudem sei ein Verlust von einer halben Million Euro angefallen.
Im letzten Jahr seien die Karlsruher erneut in die roten Zahlen gerutscht. Bei einem Umsatz im ersten Quartal von mickrigen 3,1 Millionen Euro hätte ein Loch von 400.000 Euro in der Kasse geklafft. Weniger als ein Sechstel ihrer Einnahmen würde das Unternehmen außerhalb Deutschlands erwirtschaften.
So erscheine es schleierhaft, wie Firmenchef Gottfried Greschner die EBIT-Marge bis 2003 von neun Prozent auf 16 Prozent steigern wolle.
Einen Ausgabepreis am unteren Ende der fairen Spanne (5,60 bis 7,60 Euro) unterstellt, errechne sich ein happiges KGV von 28 für 2001. Zudem müsse man für Init den doppelten Jahresumsatz bezahlen. Bedenken sollte man zudem, dass die Notierungen der Wettbewerber wie OHB Teledata, IVU Traffic sowie Höft & Wessel deutlich unter dem Ausgabepreis liegen würden. In Anbetracht dessen sollten Anleger eher den Favoriten Funkwerk bevorzugen.
Nach Ansicht der Wertpapierspezialisten der Prior Börse erscheine eine Zeichnung von Init wenig vielversprechend.
Im Kampf um Aufträge der finanzschwachen Kommunen müsse sich der auf den öffentlichen Nahverkehr spezialisierte Telematikanbieter gegen übermächtige Konkurrenten wie Siemens behaupten. Die Firmenhistorie sei zudem durchwachsen. 1999 seien die Erlöse um ein Drittel auf 14 Millionen Euro eingebrochen. Zudem sei ein Verlust von einer halben Million Euro angefallen.
So erscheine es schleierhaft, wie Firmenchef Gottfried Greschner die EBIT-Marge bis 2003 von neun Prozent auf 16 Prozent steigern wolle.
Einen Ausgabepreis am unteren Ende der fairen Spanne (5,60 bis 7,60 Euro) unterstellt, errechne sich ein happiges KGV von 28 für 2001. Zudem müsse man für Init den doppelten Jahresumsatz bezahlen. Bedenken sollte man zudem, dass die Notierungen der Wettbewerber wie OHB Teledata, IVU Traffic sowie Höft & Wessel deutlich unter dem Ausgabepreis liegen würden. In Anbetracht dessen sollten Anleger eher den Favoriten Funkwerk bevorzugen.
Nach Ansicht der Wertpapierspezialisten der Prior Börse erscheine eine Zeichnung von Init wenig vielversprechend.








