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Die Experten von "BoerseGo" sind in ihrem aktuellen "Tec-Report" der Meinung, dass die Aktie von Goldman Sachs ihr Allzeithoch anstrebt.
SBC Communications übernehme AT&T, Procter & Gamble werde durch den Kauf von Gillette zum größten Konsumgüterkonzern der Welt. Das Börsenjahr habe mit der Ankündigung zweier Megafusionen begonnen. Und das Fusionskarussell dürfte sich schnell weiterdrehen. Der Lebensversicherer Met-life habe Interesse bekundet, von der Citigroup die Versicherungssparte Travelers zu übernehmen. Außerdem bahne sich ein Zusammenschluss der beiden US-Telekommunikationsfirmen Qwest und MCI an. Gerade in der Telekommunikationsbranche, aber auch bei Versorgern oder im Gesundheitsbereich würden Analysten Potenzial für weitere Fusionen sehen. Würden Anleger auf die richtigen Übernahmekandidaten setzen, seien schnelle Kursgewinne möglich.
Eine andere Möglichkeit, um von einer anstehenden Fusionswelle zu profitieren, sei eine Investition in die Aktie von Goldman Sachs. Das traditionsreiche amerikanische Investmenthaus dürfte der Hauptprofiteur der angesprochenen Entwicklung sein. Goldman Sachs sei mit einem Marktanteil von über 20 Prozent im Bereich Mergers & Acquisitions die klare Nummer eins. Bereits im vergangenen Jahr sei man an rund 100 Übernahmen und Zusammenschlüssen mit einem Volumen von rund 360 Milliarden Dollar beteiligt gewesen. Beim Zusammenschluss der beiden Konsumgiganten Procter & Gamble und Gillette sei man als Berater des übernommenen Unternehmens Gillette mit von der Partie gewesen.
Auch vom IPO-Geschäft könnten positive Impulse ausgehen. Nach der Flaute, die dem Börsenboom Ende der 90er Jahre gefolgt sei, sei auch dieser Bereich weiter auf Erholungskurs. Hier und auch im Handel sei Goldman Sachs als reine Investmentbank ähnlich gut positioniert wie beim Geschäft mit Fusionen. Nach Umsatz- und Gewinneinbußen in den Jahren 2001 und 2002 sei das Unternehmen wieder auf Wachstumskurs, wie die jüngsten Quartalsergebnisse unterstreichen würden.
Im vierten Quartal habe der Konzern den Umsatz um 13 Prozent auf 4,58 Milliarden Dollar gesteigert, der Gewinn je Aktie sei um 25 Prozent auf 2,36 Dollar geklettert. Im Gesamtjahr hätten sich die Erlöse sogar um 28 Prozent auf 20,55 Milliarden Dollar verbessert. Das Ergebnis je Aktie sei um 52 Prozent auf 8,91 Dollar vorangekommen. Deutlich zweistellige Zuwächse sollten auch in den kommenden Jahren kein allzu großes Problem darstellen. Von den guten Aussichten habe der Aktienkurs zuletzt schon leicht profitiert. Derzeit notiere der Titel wieder in der Nähe seines 52-Wochen-Hochs von knapp 111 Dollar. Die mit einem KGV von zwölf günstige Bewertung lasse aber weitere Kurssteigerungen erwarten.
Ein Anstieg in den Bereich des Allzeithochs, das im Jahr 2000 bei knapp 134 Dollar gelegen hatte, erscheint bei der Goldman Sachs-Aktie für die nächsten Monate durchaus realistisch, so die Experten von "BoerseGo".
SBC Communications übernehme AT&T, Procter & Gamble werde durch den Kauf von Gillette zum größten Konsumgüterkonzern der Welt. Das Börsenjahr habe mit der Ankündigung zweier Megafusionen begonnen. Und das Fusionskarussell dürfte sich schnell weiterdrehen. Der Lebensversicherer Met-life habe Interesse bekundet, von der Citigroup die Versicherungssparte Travelers zu übernehmen. Außerdem bahne sich ein Zusammenschluss der beiden US-Telekommunikationsfirmen Qwest und MCI an. Gerade in der Telekommunikationsbranche, aber auch bei Versorgern oder im Gesundheitsbereich würden Analysten Potenzial für weitere Fusionen sehen. Würden Anleger auf die richtigen Übernahmekandidaten setzen, seien schnelle Kursgewinne möglich.
Auch vom IPO-Geschäft könnten positive Impulse ausgehen. Nach der Flaute, die dem Börsenboom Ende der 90er Jahre gefolgt sei, sei auch dieser Bereich weiter auf Erholungskurs. Hier und auch im Handel sei Goldman Sachs als reine Investmentbank ähnlich gut positioniert wie beim Geschäft mit Fusionen. Nach Umsatz- und Gewinneinbußen in den Jahren 2001 und 2002 sei das Unternehmen wieder auf Wachstumskurs, wie die jüngsten Quartalsergebnisse unterstreichen würden.
Im vierten Quartal habe der Konzern den Umsatz um 13 Prozent auf 4,58 Milliarden Dollar gesteigert, der Gewinn je Aktie sei um 25 Prozent auf 2,36 Dollar geklettert. Im Gesamtjahr hätten sich die Erlöse sogar um 28 Prozent auf 20,55 Milliarden Dollar verbessert. Das Ergebnis je Aktie sei um 52 Prozent auf 8,91 Dollar vorangekommen. Deutlich zweistellige Zuwächse sollten auch in den kommenden Jahren kein allzu großes Problem darstellen. Von den guten Aussichten habe der Aktienkurs zuletzt schon leicht profitiert. Derzeit notiere der Titel wieder in der Nähe seines 52-Wochen-Hochs von knapp 111 Dollar. Die mit einem KGV von zwölf günstige Bewertung lasse aber weitere Kurssteigerungen erwarten.
Ein Anstieg in den Bereich des Allzeithochs, das im Jahr 2000 bei knapp 134 Dollar gelegen hatte, erscheint bei der Goldman Sachs-Aktie für die nächsten Monate durchaus realistisch, so die Experten von "BoerseGo".
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 926,91 $ | 931,30 $ | -4,39 $ | -0,47% | 24.04./21:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US38141G1040 | 920332 | 983,34 $ | 523,78 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
791,20 € | -0,70% | 24.04.26 |
| München | 795,00 € | 0,00% | 24.04.26 |
| AMEX | 927,30 $ | -0,41% | 24.04.26 |
| Nasdaq | 927,49 $ | -0,43% | 24.04.26 |
| NYSE | 926,91 $ | -0,47% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 790,60 € | -0,58% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 789,20 € | -0,70% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 787,80 € | -1,89% | 24.04.26 |
| Hannover | 787,40 € | -2,11% | 24.04.26 |
| Hamburg | 787,40 € | -2,21% | 24.04.26 |
| Xetra | 786,60 € | -2,21% | 24.04.26 |
= Realtime
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