Erweiterte Funktionen
Berlin (www.aktiencheck.de) - Das Umfeld für Goldaktien hellte sich in den letzten Handelswochen tatsächlich auf, auch wenn sich diese Entwicklungen noch nicht in deutlich steigenden Aktienkursen widerspiegelt, sich die Experten vom "RohstoffJournal".
Besonders hervorzuheben sei hier die Weichenstellung, die der Goldpreis zuletzt erfahren habe. Die Bodenbildung beim Edelmetall sei nach Einschätzung der Experten beendet. Im besten Fall sacke der Goldpreis in den kommenden Wochen nicht noch einmal unter 1.600 US-Dollar ab. Ein Rücksetzer bis auf 1.525 US-Dollar sei hierbei aber noch zu tolerieren. In diesem Zusammenhang möchten die Experten auf ihr vor einigen Jahren entwickeltes Bewertungsmodell verweisen, das in der aktuellen Situation beste Rahmenbedingungen für Gold sehe. Anders ausgedrückt: Nach unten dürfte nicht mehr viel passieren. Das Aufwärtspotenzial sei hingegen groß.
Vor diesem Hintergrund seien auch Goldaktien überaus interessant. Die meisten Aktien seien überverkauft. Ein Umstand, der der über Monate währenden schlechten Stimmung geschuldet sei. Die Experten hätten zahlreiche Aktien auch charttechnisch unter die Lupe genommen. Zwar sollte man nicht alle über einen Kamm scheren, doch bei vielen würden sich erfolgreich Trendwendemuster bilden. Es fehle noch eine Art Initialzündung. Aber für diese dürften die Notenbanken ja früher oder später sorgen.
Die Experten hätten sich in ihrem GoldaktienJournal für einen Mix aus Goldproduzenten, die unter niedrigen und vergleichsweise hohen Kosten produzieren würden, entschieden. Natürlich würden auch Sondersituationen nicht zu kurz kommen. Warum Goldproduzenten interessant seien, die nur vergleichsweise geringe Produktionskosten aufweisen würden, dürfte selbsterklärend sein. Diese Aktien würden auch in Phasen, in denen der Goldpreis kräftig durchgeschüttelt werde, eine relative Stärke aufweisen und seien weniger schwankungsanfällig. Ein gutes Beispiel für Unternehmen, die vergleichsweise niedrige Kosten aufweisen sei aus Sicht der Experten die Alamos Gold (ISIN CA0115271086/ WKN 257506).
Aktien von Goldproduzenten, die einen großen finanziellen Aufwand betreiben müssten, um an das begehrte Edelmetall zu kommen, hätten ebenfalls ihren Charme. Denn bei diesen würden ganz andere Hebel wirken.
Die Aktien würden viel stärker auf Veränderungen des Goldpreises reagieren, da diese prozentual viel deutlicher auf die Margen und damit letztendlich auf den Gewinn durchschlage. So mache es z.B. einen großen Unterschied, ob ein Goldpreisanstieg von 100 US-Dollar dazu führe, dass die Margen von 900 auf 1.000 US-Dollar oder eben von 300 auf 400 US-Dollar steigen würden. In ersterem Fall steige die Marge um 11%, im zweiten Fall um kräftige 33% an. Natürlich funktioniere dieser Hebel auch in die andere Richtung. Zu Unternehmen, die unter vergleichsweise hohen Kosten produzieren würden, würden beispielsweise die Alacer Gold (ISIN CA0106791084/ WKN A1JFG6) oder eine DRD Gold (ISIN ZAE000058723/ WKN A0DNR0) zählen.
Zu den aussichtsreichsten Sondersituationen derzeit gehöre nach Meinung der Experten die Goldcorp (ISIN CA3809564097/ WKN 890493). Die Aktie sei vor ein paar Wochen regelrecht verprügelt worden, nachdem das Unternehmen die Produktionsprognose heruntergeschraubt habe. Die Reaktion sei trotz der Widrigkeiten viel zu übertrieben gewesen, sodass die Experten den Wert (auch nach der jüngsten Erholung) als überaus interessant einstufen würden.
Für die genannten Aktien hätten sich noch weitere Beispiele finden lassen, die ebenfalls aufzeigen würden, wie interessant der Goldaktienbereich derzeit sei. Die Rally bei Gold und Goldaktien werde aufgrund der Gemengelage so oder so kommen. Sie könne sich allenfalls verzögern. Doch selbst einer Verzögerung könne man etwas Positives abgewinnen: So habe man noch Zeit, die eine oder andere Kaufchance zu nutzen. (10.08.2012/ac/a/m)
Besonders hervorzuheben sei hier die Weichenstellung, die der Goldpreis zuletzt erfahren habe. Die Bodenbildung beim Edelmetall sei nach Einschätzung der Experten beendet. Im besten Fall sacke der Goldpreis in den kommenden Wochen nicht noch einmal unter 1.600 US-Dollar ab. Ein Rücksetzer bis auf 1.525 US-Dollar sei hierbei aber noch zu tolerieren. In diesem Zusammenhang möchten die Experten auf ihr vor einigen Jahren entwickeltes Bewertungsmodell verweisen, das in der aktuellen Situation beste Rahmenbedingungen für Gold sehe. Anders ausgedrückt: Nach unten dürfte nicht mehr viel passieren. Das Aufwärtspotenzial sei hingegen groß.
Vor diesem Hintergrund seien auch Goldaktien überaus interessant. Die meisten Aktien seien überverkauft. Ein Umstand, der der über Monate währenden schlechten Stimmung geschuldet sei. Die Experten hätten zahlreiche Aktien auch charttechnisch unter die Lupe genommen. Zwar sollte man nicht alle über einen Kamm scheren, doch bei vielen würden sich erfolgreich Trendwendemuster bilden. Es fehle noch eine Art Initialzündung. Aber für diese dürften die Notenbanken ja früher oder später sorgen.
Aktien von Goldproduzenten, die einen großen finanziellen Aufwand betreiben müssten, um an das begehrte Edelmetall zu kommen, hätten ebenfalls ihren Charme. Denn bei diesen würden ganz andere Hebel wirken.
Die Aktien würden viel stärker auf Veränderungen des Goldpreises reagieren, da diese prozentual viel deutlicher auf die Margen und damit letztendlich auf den Gewinn durchschlage. So mache es z.B. einen großen Unterschied, ob ein Goldpreisanstieg von 100 US-Dollar dazu führe, dass die Margen von 900 auf 1.000 US-Dollar oder eben von 300 auf 400 US-Dollar steigen würden. In ersterem Fall steige die Marge um 11%, im zweiten Fall um kräftige 33% an. Natürlich funktioniere dieser Hebel auch in die andere Richtung. Zu Unternehmen, die unter vergleichsweise hohen Kosten produzieren würden, würden beispielsweise die Alacer Gold (ISIN CA0106791084/ WKN A1JFG6) oder eine DRD Gold (ISIN ZAE000058723/ WKN A0DNR0) zählen.
Zu den aussichtsreichsten Sondersituationen derzeit gehöre nach Meinung der Experten die Goldcorp (ISIN CA3809564097/ WKN 890493). Die Aktie sei vor ein paar Wochen regelrecht verprügelt worden, nachdem das Unternehmen die Produktionsprognose heruntergeschraubt habe. Die Reaktion sei trotz der Widrigkeiten viel zu übertrieben gewesen, sodass die Experten den Wert (auch nach der jüngsten Erholung) als überaus interessant einstufen würden.
Für die genannten Aktien hätten sich noch weitere Beispiele finden lassen, die ebenfalls aufzeigen würden, wie interessant der Goldaktienbereich derzeit sei. Die Rally bei Gold und Goldaktien werde aufgrund der Gemengelage so oder so kommen. Sie könne sich allenfalls verzögern. Doch selbst einer Verzögerung könne man etwas Positives abgewinnen: So habe man noch Zeit, die eine oder andere Kaufchance zu nutzen. (10.08.2012/ac/a/m)










